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 CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?

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Calypso_King



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BeitragThema: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   Sa 16 Jul 2011, 11:37

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Zuletzt von Calypso_King am Di 27 Dez 2011, 11:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   Sa 16 Jul 2011, 12:35

Wollen die Eugeniker nicht die Weissen erhalten und den "Rest" ausrotten?
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Calypso_King



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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   Sa 16 Jul 2011, 12:59

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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   Sa 16 Jul 2011, 13:12

Sandbox schrieb:

Nicht ganz falsch, Eugenik ist nicht mit Rassimus zu verwechseln. Ein guter ansatz sind auch die Georgia Guide Stones.

Essen als Waffe - Codex Alimentarius.

Und ein Video über die Guide Stones.


Oh doch , Eugenik ist sehr wohl mit Rassismus verbunden, als darwinistisch, esoterische Umsetzung der luziferianisichen Rassenlehre der Elite, die bis jetzt in Hitler seinen Höhepunkt hatte.


Man lese hier weiter.

http://infokrieg.freiforum.com/t44-raf-bereits-ab-der-1-generation-von-geheimdiensten-unterwandert
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Calypso_King



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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 11:39

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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 12:34

Blödsinn viele worte, thread nicht geleseen, nix verstanden nur rezitiert und copy paste. Trollig cheers
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Calypso_King



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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 13:01

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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 13:20

Nu ja, wir sind doch net beim ratequiz. Hat sich nicht auf bienen bezogen sondern auf eugenik, aber das muss ich doch nicht erklären, denke ich. Also zurück zu den bienen Razz
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Calypso_King



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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 13:40

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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 13:52

Trollig,du scheinst ein wahrer spezialist in wikipedia copy paste zu sein.woltest du nicht über bienen schreiben - na denn, dont feed.....
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Calypso_King



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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 14:06



><((((º>


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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 18:31

Also zurück zum Bienensterben: Bevor wir gewagte und ungeprüfte Verbindungen vom Bienensterben zur Nwo ziehen was immer gefährlich ist ohne stichhaltige Beweise wollen wir mal einen Imker zu Wort kommen lassen.

Natürlich ist die Elite daran interessiert auch über die Kontrolle der Nahrungsmittel Kontrolle in vielen Bereichen zu implementieren. Doch sollten wir alles immer sorgfältig angehen, bevor wir zu schnelle und ungeprüft vom Bienensterben auf die z.B Guidestones usw.. kommen.

Also Schritt für Schritt.


http://www.das-weisse-pferd.com/03_07/bienensterben.html


Die Bienen als eigenständige Wesen respektieren

Interview mit Hermann Glas, Imker auf den Höfen des Friedfertigen Landbaus

Seit 20 Jahren betreiben Urchristen im Raum Würzburg "Friedfertigen Landbau", also eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur und mit Respekt vor allen Lebensformen. Dazu gehören auch Bienen, um die sich seit vielen Jahren der erfahrene Imker Hermann kümmert.

Frage: Hermann, es war nicht ganz einfach, einen Interview-Termin zu bekommen. Die Bienen halten dich wohl ziemlich auf Trab?

Hermann Glas: Die haben derzeit einen sehr hohen Schwarm-Drang.

Was heißt das?

Die Bienenvölker sind rasch gewachsen. Sie teilen sich, es kommt zum Schwarm. Der Schwarm ist die natürliche Vermehrung, das Wachstum gemäß der Naturgesetze. Die Bienen bilden neue Völker. Ich habe den Eindruck, sie wollen die Verluste des Frühjahrs rasch wieder auffüllen.

Hattet ihr hohe Verluste?

Nicht allzu hohe. Der Gesamtausfall beläuft sich unter dem Strich auf ca. 25 %. An zwei von unseren drei Standorten hatten wir fast keine Verluste, nur an einem Platz hatten wir stärkere Ausfälle. Dort waren Jungvölker, also Völker mit jungen Königinnen, eingewintert, die frühzeitig das Brutnest angelegt haben. Im Januar wurde schon fleißig gebrütet; im Februar kam dann die Kälteperiode mit 10 Grad minus und mehr. Im Brutnest sind 35 Grad erforderlich. Somit mussten die Bienen ein Temperaturgefälle von ca. 45 Grad auffangen. Dabei haben sich die Völker regelrecht verausgabt. Die Folge war eine Darmerkrankung, die Nosema.

Aber durch die Milbe hattet ihr keine Probleme?

Die Varroa-Milben sind in jedem Bienenvolk zu finden. Es ist nur die Frage, wie man damit zurechtkommt. Die Milbe saugt das Blut der Bienen, was diese naturgemäß schwächt. Ich schätze, das ist die Hauptursache für die enormen Ausfälle überall. Um die Milbe in Schach zu halten, behandle ich die Bienenvölker vor der Winterauffütterung drei- bis viermal mit 60-prozentiger Ameisensäure. Das schwächt die Milbe im Vorfeld. Nach der Auffütterung behandle ich mit Duftstoffen aus Kräuter-Ölen. An den Duftstoffen berauschen sich die Milben, was die Fortpflanzung stark einschränkt.

Womit könnte es zusammenhängen, dass sich die Verluste auf den Höfen des Friedfertigen Anbaus im Rahmen halten?

Es wird ja viel über die Ursachen des Bienensterbens spekuliert, diskutiert und geschrieben. Manche nehmen an, dass das Immunsystem der Bienen generell geschwächt ist durch Umwelteinflüsse, auch durch die Milbe. Dann kommt das Problem mit dem Nahrungsangebot hinzu, das sich durch Rodungen von Hecken usw. stark verringert hat. Bei uns haben die Bienen es gut, weil wir Hecken anlegen, weil wir die Wiesen wachsen und blühen lassen, weil wir Wiesen und Felder weder düngen noch spritzen. Wir nutzen das Brachland, das bei der Dreifelderwirtschaft anfällt, um Bienenweide auszusäen, z. B. das Tübinger Samengemisch mit sieben verschiedenen Trachtpflanzen. Natürlich verwenden wir auch sonst keinerlei chemische Stoffe bei der Imkerei. Vor allem ist es aber wichtig, die Bienen als eigenständige Wesen, als Teil der Schöpfung zu respektieren, also wesensgerecht mit ihnen umzugehen. Ich nehme mir viel Zeit für die Bienen. Vor allem ist ein ruhiges und sorgfältiges Arbeiten mit ihnen erforderlich.

Und die Bienen wissen das zu schätzen?

Ich brauche jedenfalls kaum noch Schutzkleidung, wenn ich bei den Bienen arbeite. Ich habe nur ein Pfeifchen zum Blasen, um etwas Rauch um mich zu verbreiten. Gesichtsschutz verwende ich nur bei längeren Arbeiten am Bienenvolk oder wenn ich einen Schwarm berge, also einfange.

Was wäre eigentlich, wenn es keine Bienen und Imker gäbe? Würden dann Wildbienen oder andere Insekten die Aufgabe des Bestäubens, z. B. von Apfelbäumen übernehmen?

Das kann ich mit einem klaren »Nein« beantworten. 80 % aller Pflanzenarten sind bei ihrer Vermehrung auf Bestäubung angewiesen – und wiederum ca. 80 % dieser Arten werden ausschließlich von Bienen bestäubt. Wildbienen und andere Insekten gäbe es viel zu wenige, um die vielen Früchte hervorzubringen, die der Mensch angebaut hat. Es gäbe dann viel weniger Obst, und das wenige wäre kleiner gewachsen oder teilweise verkümmert. Seit 1977, als die Varroa-Milbe eingeschleppt wurde, sind der Bestand an Bienen und auch die Anzahl von Imkern drastisch zurückgegangen. Dies müsste uns eigentlich Anlass zu großer Sorge geben.

Manche sagen ja, es wäre Ausbeutung, den Bienen den Honig wegzunehmen.

Bei uns ist die Imkerei nicht auf Profit ausgerichtet. Doch gibt es je nach Nektarangebot genug Honig, der einfach übrig ist. Die Bienen nehmen ja keinen Urlaub. Und sie haben von Natur aus eine Sieben-Tage-Woche. Eine Bienenwohnung besteht aus mehreren Etagen mit »Magazinen«. Im unteren und zweiten Magazin befindet sich der Brutraum. Dagegen wird der Honig in den oberen Etagen eingelagert. Ist der für den Honig vorgesehene Raum gefüllt, dann lagern die Bienen ihren Honig im Bereich des Brutnestes ein. Damit würde der Königin aber die Möglichkeit genommen, viele Eier zu legen – die Anzahl der Arbeitsbienen schwindet. Deshalb entnehmen wir aus dem Honigraum Waben mit reifem Honig und schleudern diesen. So wird dort wieder Platz geschaffen und das Brutnest kann sich wieder ausweiten für ausreichend Nachwuchs. Die Bienen geben uns von dem überschüssigen Honig gerne. Ich bin sicher, sie wollen damit den Menschen einen Dienst leisten.

Quelle: Das-Weisse-Pferd.com


Zuletzt von Der Bademeister am So 17 Jul 2011, 18:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 18:37

http://www.bienenwabe.de/bienensterben.htm


Wo liegen die Probleme?
- Industrie untersucht ihre eigenen Produkte auf Bienengefährlichkeit
- Imkerverbände entziehen den Verantwortlichen für das Bienenmonitoring das Vertrauen.
- subletale Wirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Bienen werden vernachlässigt.
- Nachweis von Flugbienenverlusten durch Vergiftung können nicht erbracht werden.
- Kreuzwirkung der vielen Pflanzenschutzmittel werden nicht untersucht.
- Kumulation vieler systemischer Gifte und Metaboliten im Boden.
- weniger natürliche Nahrung durch flächendeckenden Einsatz von Herbiziden


Die Dosis macht das Gift. Füttert man einer Biene eine kleine Dosis eine Insektengiftes und misst hier keine Mortalität, so entspricht das nicht der Dosis die eine Sammelbiene oder eine ihrer Transporthelferinnen im Stock aufnehmen. Eine Flugbiene unternimmt bis zu 14 Sammelflüge mit der 30 fachen Tagesration einer im Stock lebenden Honigbiene. So ist die Kontamination mit Kontaktgiften bei einem großem Teil der Bienenbevölkerung erheblich höher als in den Versuchen auf Bienenschädlichkeit üblicherweise vorgesehen. Würde diesem Aspekt bei den wissenschaftlichen Analysen des Bienenvolkstrebens ausreichend Beachtung geschenkt, könnten wir uns mit Betriebsweisen und Toleranzzucht beschäftigen, was uns Imkern am besten liegt.

Subletal oder letal? Das Bienenvolk ist ein sehr komplizierter Organismus. Glaubt man den Vermarktern der Neonicotinoide, haben die Mittel im subletalen Bereich keine Auswirkung auf die Bienenvolkgesundheit. Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch eindeutig festgestellt, dass diese Nervengfite die Reizleitungen wichtiger kognitiver Prozesse ireversibel blockieren. Die daraus resultierenden kognitiven Störungen machen ein Überleben in einem Superorganismus unmöglich. Deutlichstes Symptom für eine subletale Vergiftung ist ein Verirren der Sammelbienen. Nachrückenden Jungbienen blüht das gleiche Schicksal. Während in Europa dieses Phänomen bereits 2003 beobachtet wurde, erlangte es in den USA ab 2006 unter dem Namen CCD (Colony Collapse Dissorder) internationalen Ruf.


Quelle: Bienenwabe.de
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 18:42

Also natürlich hat Chemie damit zu tun ebenso wie Umweltbedingungen, zu erforschen wäre nur inwiefern hier eine Folge der allgemeinen Politik oder eine absichtliche Manipulation vorliegt. Wir alle kennen die Auswirkungen der Fütterung von Antibiotika z.B. auf die Resistenzentwicklung bei Menschen usw...








Bienen



Deutsche Chemie: Der Bienen Tod?
Mehrere Milliarden Bienen sollen in Frankreich in den letzten zehn Jahren gestorben sein. Den Schuldigen daran hat man bereits ausgemacht: Es ist die deutsche Chemie. Jetzt ermittelt die Justiz.

Wenn die Bienen sterben, sind die Tage der Menschen gezählt: Das Einstein zugeschriebene Wort kennt in Frankreich inzwischen jedes Kind. Von den Bienen ist längst nicht mehr nur in der sexuellen Aufklärung die Rede. Regelmäßig kommen sie in der "Tagesschau" vor. "Mehrere Milliarden Bienen sind in den letzten zehn Jahren nachweisbar gestorben", schreibt der "Figaro": "Ihre Sterblichkeit nimmt jedes Jahr um fünfzig Prozent zu. Nach- oder hochgerechnet hat keiner. Aber der Feind ist bekannt: Es ist die deutsche Chemie. Die beim Anbau von Sonnenblumen und Mais verwendeten Pflanzenschutzmittel Gaucho und Regent TS (in Deutschland als Fipronil bekannt) der Unternehmen Bayer und BASF töten die französischen Bienen.

Die Geschichte ist so haarsträubend, daß sie nur zwei Deutungen zuläßt: Entweder sind die Franzosen, die vierzig Prozent mehr Medikamente als alle ihre Nachbarn schlucken und in Sachen Umweltkatastrophe bislang mit größter Gelassenheit und noch mehr Gottvertrauen in die Wissenschaft auf das Prinzip Vernunft setzten, im Zug einer Kulturrevolution zur einsamen Speerspitze im Kampf gegen die chemische Umweltverschmutzung mutiert, oder wir haben es, wieder einmal, mit einem politischen Psychodrama vor deutsch-französischem Hintergrund zu tun - mit einem "Waldsterben" unter umgekehrten Vorzeichen. Der Kampf um die sterbenden Bienen und gegen ihre deutschen Killer begann allerdings lange bevor Siemens seinen Appetit auf das französische Nationalheiligtum Alstom - mit den Atomkraftwerken und dem TGV - bekundete. Und er ging auch der von der Regierung gesteuerten Übernahme von Aventis durch Sanofi voraus.

Quelle: Faz.net


Zuletzt von Der Bademeister am So 17 Jul 2011, 19:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 19:04

Hier noch ein interessanter Brief von Herrn Flegelskamp der eine sehr gute Seite betreibt.

Flegelskamp Brief



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen hiermit einmal einen Denkanstoß geben. Wie die Sueddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de/,tt5m5/wissen/artikel/352/105247/ vermeldete, leiden amerikanische Imker unter einem "rätselhaften" Bienensterben. Nicht etwa, dass die Bienen im Stock verenden, was ja auch in der Vergangenheit verschiedentlich geschehen ist. Nein, die Bienen sind weg und haben die Brut alleine gelassen. als Ergebnis verhungern die Larven, obwohl Honig im Stock ist. Es fehlen die Arbeiterinnen, die sie füttern.

Eine zweite Meldung hat in dieser Woche Schlagzeilen in der Presse gemacht. Testfütterungen mit Ratten durch MON863, einer für die Tierfütterung und den menschlichen Verzehr zugelassenen genmanipulierten Maissorte, hat alarmierende Ergebnisse ergeben. Die Forschergruppe CRIIGEN (Commitee for Independent Research and Genetic Engineering) stellte fest, dass es nach Fütterungsversuchen mit Ratten zu Leber- und Nierenschädigungen, sowie Gewichtsveränderungen der Tiere gekommen war. Der in Kanada und den USA produzierte Genmais ist allerdings schon seit 2006 in der EU für den Import zugelassen.

Sicherlich fragen Sie sich nun, wo denn der Zusammenhang besteht. Das eben soll mein Denkanstoß sein. In den USA und in Kanada wird Mais, Soja und Raps auf über 70% (Kanada) bzw. über 80% (USA) der Anbauflächen mit genmanipuliertem Saatgut bepflanzt. Diese Ausweitung genmanipulierter Anpflanzungen erreichen die Hersteller, in vorderster Front Monsanto, durch Millionenschwere Klagen wegen Patentsrechtsverletzung, wenn Felder, auf welche Art auch immer, mit genmanipuliertem Saatgut kontaminiert wurden. Die meisten der Betroffenen hatten nicht das Geld, sich gegen diese Giganten entsprechend zu wehren und haben Schadenersatzforderungen der Genindustrie abgewendet, indem sie dann Saatgut der Gen-Konzerne abnahmen, hauptsächlich von Monsanto. Die Gen-Konzerne sind wie Spinnen. Ist man einmal in ihrem Netz, kommt man nicht mehr frei, denn die Justiz in den USA und in Kanada, obwohl weit unabhängiger von der Politik als die deutsche Justiz, urteilt fast immer zugunsten der Konzerne. Was den Saatgutlieferungen von Monsanto allerdings fehlt, ist ein Beipackzettel, wie in der Medizin üblich, mit den Hinweisen über Risiken und Nebenwirkungen. Woher sollten die Informationen auch stammen? Risikoforschung betreiben die Gen-Konzerne nicht. Im Gegenteil. Werden Nebenwirkungen festgestellt, werden sie verheimlicht. Da die mit den Zulassungskriterien befassten "Experten" fast ausnahmslos mit der Genindustrie zusammenarbeiten, werden die Unbedenklichkeitsbescheide für genmanipuliertes Saatgut ohne Komplikationen ausgestellt. Das gilt auch für die EU, wo für die Zulassung eine Testphase von 28 Tagen vorgesehen ist. Der FDP scheinen die laxen Handhabungen im Zusammenhang mit der Gentechnik noch zu streng zu sein, wie der Entwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes (16/4143) beweist.

Kommen wir zurück zum Bienensterben. Dieses bisher nie beobachtete Phänomen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf zurückzuführen, dass die eingepflanzten synthetischen Toxide im Saatgut, die ja erst in der Pflanze ihre Wirkung erzielen sollen, als Nebenwirkung auch die Bienenvölker tötet. Dabei können die von den genmanipulierten Pflanzen neu entwickelten und unerforschten Eiweiße eine große Rolle spielen. Da amerikanische Imker die aus Mais gewonnene Fruktose für die Winterfütterung der Bienen verwenden (http://en.wikipedia.org/wiki/Colony_Collapse_Disorder#Possible_causes), erhalten die Bienen auf diesem Wege Gifte und fremde Eiweiße aus genmanipuliertem Mais, auch wenn Maispflanzen nicht zu den von ihnen aufgesuchten Blüten gehören (Raps hingegen schon).

Sie haben Recht, wenn Sie nun sagen, die Verursachung des Bienensterbens durch genmanipulierte Pflanzen sei nicht bewiesen. Da Monsanto in den USA viel zu großen Einfluss hat, wird Monsanto entsprechende Beweise auf Jahre hinaus, wenn nicht sogar ganz verhindern......................................................

Quelle: Flegel-g.de
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 19:18




Schauen wir also mal z.B. auf Monsanto







Oder auch mögliche Verbindungen zu dem Chemtrails Projekt

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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 19:41

Bitte hier keine Copy & Paste Orgie veranstalten, sondern das Wichtigste in eigenen Worten zusammenfassen.
Auch Quellen bitte angeben, danke!
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   So 17 Jul 2011, 19:44

Admin schrieb:
Bitte hier keine Copy & Paste Orgie veranstalten, sondern das Wichtigste in eigenen Worten zusammenfassen.
Auch Quellen bitte angeben, danke!

Alles klar, iss halt immer etwas schwierig zu entscheiden wieviel man reinposten soll und wieviel nicht. Alles was über ein -zwei links geht wird oft gar nicht mehr gelesen.
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BeitragThema: Re: CCD bei Bienen - eine Strategie der NWO?   Di 19 Jul 2011, 16:49

auch Monsanto-Pflanzen müssen bestäubt werden.
Wer macht das, wenn Monsanto die Bienen absichtlich(?) dezimiert bzw ausrottet?
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