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 Jesus und die Frauen

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Caligula

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BeitragThema: Jesus und die Frauen   Fr 19 Okt 2012, 22:47

Seit ein paar Jahren wird ja fleißig daran gearbeitet, Jesus Christus zu einem Verfechter eines Frauen/Göttinnenkultes zu machen. Die ganze Prieuré de Sion Blödsinn ("Der Heilige Gral und seine Erben") wurde zuletzt ja durch Dan Browns Sakrileg aufgewärmt, dabei dürfte jeder der die Fakten kennt, u.a. das lächerliche Dossier Secret, klar sein, dass das alles nur eine neuzeitliche Erfindungen sind.

Nun hat man vor ein paar Wochen wohl nen Papyrusfetzen aus dem 4. Jahrhundert veröffentlicht, in dem Jesus Maria Magdalena als seine Ehefrau tituliert.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3133072/papyrus-ueber-ehefrau-jesus-koennte-gefaelscht.story

Natürlich kam das Objekt von einem anonymen privaten Sammler, da dürfte eigentlich bei jedem die Alarmglocken läuten, denn so ziemlich alles was im Umfeld der Jesus-Geschichte von anonymen Sammlern kommt, stellt sich im Nachhinein als Fälschung raus (das hat ja seit dem Reliquienhandel des Mittelalters Tradition). Zuletzt gab es da den Fall des Jakobus-Ossuars http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobus-Ossuar

Was will man mit der Geschichte bewirken? Will man das Christentum Feminismus-kompatibel machen?
Ich denke mal, es hat sehr viel mit den Hexenkulten wie Wicca zu tun, welche Anfang des Jahrhunderts vorzugsweise in England erfunden wurden und ebenfalls diese Göttinnen und Ur-Matriarchiats Geschichten verbreiten, welche durch die Archäologie ebenso unbelegt sind.
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CP. Koma



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BeitragThema: Re: Jesus und die Frauen   Sa 20 Okt 2012, 16:47

Erstmal ist der Mann von Gott so erschaffen worden, dass er über die Frau herrschen soll, in Liebe und Demut. Die Frau wurde als eine Gehilfin des Mannes geschaffen. Nachzulesen in der Schöpfungsgeschichte.
Dieses Konzept schließt Feminismus schonmal aus, was aber nicht heissen soll, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt wären. Sie habe nur verschiedenen Aufgaben.

Gott setzt aber, bevor er die Frau erschafft, den Mann in den Garten Eden um diesen zu bewachen. Einzigste Prüfung, nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen.
Jetzt wird die Frau erschaffen, als Gehilfin. Frau wird von der Schlange verführt und die Sünde des Mannes ist, nix dagegen getan zu haben, da er ja den Garten Eden bewachen sollte->Schlange nicht rausgeworfen.

Ein damit aufgeladener Fluch ist: Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viele Schmerzen durch häufige Empfängnis bereiten; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und du sollst nach deinem Manne verlangen, er aber soll herrschen über dich! (1. Mose 3, 16)

Die Frau soll nach dem Manne verlangen, aber der Mann soll über die Frau herrschen. Nach dem Manne verlangen bedeutet, verlangen nach den Aufgaben des Mannes zu haben bzw. Verlangen nach Macht über den Mann haben. Das kann der Mann aber abwehren, da er ja die Attribute hat, über die Frau zu herrschen. Allerdings nur mit Hilfe Jesu!

Jetzt zu deiner Sache: Der Feind will mit dieser Sache und auch mit der ganzen Feminismus-Sache bewirken, gegen das was Gott gegeben hat zu gehen, was ich oben beschrieben habe. Also: Es soll belegt werden, das Frauen auch Macht über den Mann im Christentum haben, Feminismus von Gott gewollt ist usw. um die Menschen zu verführen, vom Gott gegebenen Wort abzulenken. Denn sind wir mal ehrlich, es gibt schon sehr viele Frauen oder Beziehungen, in denen die Frauen über die Männer herrschen. Gerade in unserer Zeit wird das immer extremer, wiederspricht aber dem Wort Gottes.

Es wird im Katholizismus auch daran gearbeitet seit Jahrhunderten, irgendwelchen Götzenanbetungen, wie dem Mariakult nachzujagen. Mit dem Wort Gottes hat das allerdings nichts zutun. Auch haben diese das Gebot: „Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“ (2. Mose 20, 4) weggetan und beten Statuen und Kreuze usw. an, was Gott ein Greuel ist.

Mit anderen Worten: Was biblisch nicht belegbar ist, ist auch nicht von Gott, wie auch der gefunde Papyrusfetzen Very Happy
Schließlich ist Jesus der Bräutigam, der seine Braut (die Gemeinde) zur Frau nehmen möchte bei seiner Wiederkunft, um diese ins neue Jerusalem zu fühzren, wenn der Feind gebunden ist.

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R_F_I_D

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BeitragThema: Re: Jesus und die Frauen   So 21 Okt 2012, 13:13

Mann und Frau sind in aller Weise gleich in ihrer Wertigkeit vor Gott, das sagt sein Wort klar und deutlich. Gott hat zwar verschiedene Rollen für den Mann und die Frau erdacht, aber in ihrer Wertigkeit sind sie völlig gleich. Hier gibt es also nach Gottes Masstab keinen Grund zur Gleichberechtigung. In menschlichen Sichtweisen sehr wohl, denn es ist der Mensch der die Frau unterdrückt und ihr das abspricht was Gott ihr zugedacht hat.

Zwar war die Frau die erste die Gott ungehorsam wurde, aber wo war denn ADAM der die Verantwortung hat? Eva fiel aber Adam ist dafür vor Gott verantwortlich.

Die Ehe ist ausserdem ein klares Bild auf den HErrn JESUS und seine Gemeinde. uns die wir den Herrn JESUS als Erlöser und sein Werk am Kreuz für uns in Anspruch genommen haben, Busse getan haben, Sündenvergebung erlangt haben, wieder mit Gott vereint sind dadurch und Kinder Gottes geworden sind.


Es ist sehr interessant mal berühmte Frauen in der BIbel zu erforschen und man wird seine Vorurteile schnell berichtigen.

Diese ganzen Papyrrifetzen über dies und jenes sind unhaltbar, denn ein Fetzen soll das ganze Wort Gottes auf den Kopf stellen ? Nein denn Gott wacht sehr wohl über sein Wort. ( übrigends ist es eine Fälschung
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/faelschungsverdacht-gegen-papyrus-ueber-ehefrau-von-jesus-a-862388.html )

Was ist denn der GRUND warum Gott in der Person des Herrn JESUS auf die Erde kam? Um zu heiraten? NEIN!!! Denn hierzu muss man nur die BIbel lesen um das zu wissen----uns Menschen wieder zu Gott zu führen.


Joh 1:12 Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
Joh 1:13 welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.


Bibelstellen zur Erläuterung folgen.


1Co 11:11 Doch ist im Herrn weder das Weib ohne den Mann, noch der Mann ohne das Weib.
1Co 11:12 Denn gleichwie das Weib vom Manne kommt , so auch der Mann durch das Weib; aber das alles von Gott.



Eph 5:28 Ebenso sind die Männer schuldig, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
Eph 5:29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde.
Eph 5:30 Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein.
Eph 5:31 «Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.»
Eph 5:32 Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde.
Eph 5:33 Doch auch ihr, einer wie der andere, liebe seine Frau wie sich selbst; die Frau aber fürchte den Mann!



Gen 2:18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht!
Gen 2:19 Und Gott der HERR bildete aus Erde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennen würde, und damit jedes lebendige Wesen den Namen trage, den der Mensch ihm gäbe.
Gen 2:20 Da gab der Mensch einem jeglichen Vieh und Vogel und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte.
Gen 2:21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloß deren Stelle mit Fleisch.
Gen 2:22 Und Gott der HERR baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, ein Weib und brachte sie zu ihm.
Gen 2:23 Da sprach der Mensch: Das ist nun einmal Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll Männin heißen; denn sie ist dem Mann entnommen!
Gen 2:24 Darum wird der Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, daß sie zu einem Fleische werden.
Gen 2:25 Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib, und schämten sich nicht.

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