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 Wunderdiät

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intendant

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BeitragThema: Wunderdiät   Do 12 Jan 2012, 16:56

Ein Traum schlechthin. Man stelle sich vor, die fuschen beim Fake... Laughing

Like a Star @ heaven Abnehmen mit fiktivem Magenband

Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Eine Britin hat mit Hilfe einer Magenband-Hypnosetherapie mehr als die Hälfte ihres einstigen Körpergewichts verloren. ... Bei der Magenband-Hypnosetherapie werden die Patienten hypnotisiert, sodass sie glauben, sie hätten ein Magenband angelegt bekommen, das ihren Magen verkleinert. Es wird eine fiktive Operation durchgespielt, die so realistisch wie möglich gestaltet wird. In dem Fake-OP-Raum riecht es sogar nach Krankenhaus. Zusätzlich lernen die Übergewichtigen in einer Verhaltenstherapie, wie sie sich gesund ernähren. Kostenpunkt: Zwischen 1.000 und 1.500 Euro. ... Alles in allem verlor sie innerhalb von knapp zwei Jahren mehr als 70 Kilogramm.
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 12 Jan 2012, 17:39

intendant schrieb:
Ein Traum schlechthin. Man stelle sich vor, die fuschen beim Fake... Laughing

Like a Star @ heaven Abnehmen mit fiktivem Magenband

Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Eine Britin hat mit Hilfe einer Magenband-Hypnosetherapie mehr als die Hälfte ihres einstigen Körpergewichts verloren. ... Bei der Magenband-Hypnosetherapie werden die Patienten hypnotisiert, sodass sie glauben, sie hätten ein Magenband angelegt bekommen, das ihren Magen verkleinert. Es wird eine fiktive Operation durchgespielt, die so realistisch wie möglich gestaltet wird. In dem Fake-OP-Raum riecht es sogar nach Krankenhaus. Zusätzlich lernen die Übergewichtigen in einer Verhaltenstherapie, wie sie sich gesund ernähren. Kostenpunkt: Zwischen 1.000 und 1.500 Euro. ... Alles in allem verlor sie innerhalb von knapp zwei Jahren mehr als 70 Kilogramm.

HAHA Hab ich auch gerade gelesen---wäre ein neuer Bereich für mich mal richtig Geld zu scheffeln mit so pesudo medizinischen falschen Medizintechniken. Aber ich bin Christ und mit esoterischen Verarschungsmethoden hab i nix zu tun. Was nutzt es wenn du abnimmst und deine Seele den Dämonen auslieferst ohne es zu merken. rabbit
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intendant

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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Fr 13 Jan 2012, 16:22

Hehe Bademeister, schön zu hören, denn dafür brauchste eine Fakeklinik samt Team. Woran erinnert mich das jetzt gleich wieder? Laughing Aber bevor du losscheffelst; du wolltest dochma bei Alex anrufen. bounce Er wartet fast jeden Tag darauf und zeigt sich enttäuscht, warum alle so schüchtern sind (keine Gratis-DVDs mehr ?). Das mit der Seelenbesetzung durch die Dämonen wäre doch eine feine Sache für IKTV. Ankündigen trau ich mich das nicht, sonst fliege ich. pale
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Fr 13 Jan 2012, 17:28

intendant schrieb:
Hehe Bademeister, schön zu hören, denn dafür brauchste eine Fakeklinik samt Team. Woran erinnert mich das jetzt gleich wieder? Laughing Aber bevor du losscheffelst; du wolltest dochma bei Alex anrufen. bounce Er wartet fast jeden Tag darauf und zeigt sich enttäuscht, warum alle so schüchtern sind (keine Gratis-DVDs mehr ?). Das mit der Seelenbesetzung durch die Dämonen wäre doch eine feine Sache für IKTV. Ankündigen trau ich mich das nicht, sonst fliege ich. pale

Nun wie gesagt, ich hab nix gegen Alex, aber ich denk der wird mir leider nicht vertrauen, weil ich seinen Maulhelden keine leichte Zeit gab und natürlich müsste man das anders aufziehen. Da gäbe es erst einmal einiges im Vorfeld zu besprechen. Basketball

Eins steht fest, wenn er Quote braucht, die wird er bekommen wenn ich mal zu Besuch komme, aber wir wollen ja keine Quote, wir wollen Qualität, aber wenn Qualität Quote macht iss auch gut. tongue tongue cheers
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Mi 25 Jan 2012, 21:37

Ich höre schon die Dämonen welche Deinen Namen rufen....nicht die welche Du kennst...die ganz schlimmen! Du wirst und kannst Ihnen nicht entkommen, denn Du gehörst ihnen...
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 02:32

Plissken schrieb:
Ich höre schon die Dämonen welche Deinen Namen rufen....nicht die welche Du kennst...die ganz schlimmen! Du wirst und kannst Ihnen nicht entkommen, denn Du gehörst ihnen...

Komm zu JESUS denn ohne Frieden mit Gott wirst du keinen Frieden haben.
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 11:59

Gott wohnt in jedem Menschen.
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 15:33

Plissken schrieb:
Gott wohnt in jedem Menschen.

Das hättest du gerne, aber in dir, sagt Gott, wohnt nur


Rom 3:10 "Da ist kein Gerechter, auch nicht einer;
Rom 3:11 da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche.
Rom 3:12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch nicht einer."
Rom 3:13 "Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trüglich." Otterngift ist unter ihren Lippen."
Rom 3:14 "Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit."
Rom 3:15 "Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen;
Rom 3:16 Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen,
Rom 3:17 und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt."
Rom 3:18 "Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen."



Erst wenn du dich zu dem wahren und lebendigen Gott JESUS Christus bekehrt hast und sein Opfer am Kreuz für dich in Anspruch nimmst dann:

Joh 3:3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Joh 3:5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.
Joh 3:6 Was aus dem Fleische geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist.
Joh 3:7 Verwundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müsset von neuem geboren werden.



cheers cheers cheers
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 17:25

Das sage nicht ich sonder irgendso ein Lukas in irgendeinem Evangelium....

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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 18:24

Plissken schrieb:
Das sage nicht ich sonder irgendso ein Lukas in irgendeinem Evangelium....


Kapitel, Vers--immer mit Bewais tongue tongue
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 20:14

Beschaff Dir das selbst...oder verschwinde.
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 21:15

Plissken schrieb:
Beschaff Dir das selbst...oder verschwinde.
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Do 26 Jan 2012, 23:56

Plissken schrieb:
Beschaff Dir das selbst...oder verschwinde.

HAHA ja das ist klar. Plissi komm einfach zu JESUS, er liebt dich. Was kannn es mehr zu finden geben als die Liebe des Gottes und Schöpfers JESUS? cheers
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Fr 27 Jan 2012, 21:57

Faul zudem...
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Fr 27 Jan 2012, 21:59

Fangen wir mal an...

Einige jüdische Beschwörer missbrauchen den Namen Jesu für ihr Handwerk und werden schwer zugerichtet, woraufhin viele, die vorher Zauberei betrieben hatten, ihre Bücher verbrennen (19,1–22)
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Fr 27 Jan 2012, 22:01

Viel Stoff...

Wo wohnt Gott?

Zwei Gedankenanstöße zu Christi Himmelfahrt: Eine kleine jüdische Geschichte und ein jüdisches Weisheitswort.

Ein Kind kommt zum Rabbi – also zum Schriftgelehrten –, will ihn hinters Licht führen und sagt: „Ich gebe dir 100 Schekel, wenn du mir sagst, wo Gott wohnt.” Der Rabbi darauf nach einer kurzen Pause: „Und von mir bekommst du 200 Schekel, wenn du mir sagst, wo er nicht wohnt.”

Und: „Gott wohnt, wo man ihn einlässt.“

Wo wohnt Gott? Wo ist Gott? Darum geht es beim heutigen Kirchenfest der Himmelfahrt Christi. Wo wohnt Gott? „Im Himmel!” Das ist die kürzeste und einfachste Antwort. Und das Wort von der „Himmel-fahrt” legt eine solche Antwort ja auch nahe: Gott ist im Himmel. Doch so einfach und selbstverständlich dieser Satz auch sein mag, es geht damit gleich das Fragen weiter: Wo ist denn nun der Himmel? Und: Wenn Gott im Himmel ist, ist er da nicht gerade weit weg von mir? Fehlt er nicht da, wo ich ihn brauche, nämlich mitten in meinem Leben?

„Wo ist Gott?” Unter dieser Überschrift will ich dem heutigen Predigttext von der Himmelfahrt nachgehen. Drei Andeutungen dazu lese ich heraus. Nach jeder wollen wir zwei Strophen des nächsten Liedes miteinander singen.

Jesus lässt sich entdecken

3 Seinen Jüngern zeigte sich Jesus nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

„Durch viele Beweise”: Jesus muss seinen Jüngern beweisen und spürbar machen, dass er da ist. Er muss ihnen beweisen, dass er lebendig ist. War er nicht am Kreuz gestorben? Hatte man seinen Leichnam nicht in ein Grab gelegt und das Grab verschlossen? Hoffnungen hatte er ihnen gemacht. Sie herausgerufen aus ihren Familien und aus ihrem Beruf. Und jetzt fällt das ganze wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Als er da war, war alles so leicht. Mit Jesus zusammen konnten sie Bäume ausreißen. Doch ein Weiterleben ohne ihn konnten sie sich nicht vorstellen. Wie die beiden Jünger, die am Ostermontag resigniert nach Emmaus zurückkehren, um in ihrem Heimatdorf den alten Trott wieder aufzunehmen.
Jesus scheint damit sehr seelsorgerlich umgegangen zu sein, wenn es hier heißt, vierzig Tage lang habe er sich unter ihnen sehen lassen. Fast so, als wolle er ihnen den abrupten Abschied ersparen. Fast wie ein Abschied auf
Raten, der den Jüngern Gelegenheit gibt, sich langsam innerlich und äußerlich auf seinen endgültigen Weggang einzustellen. Er „hat sich sehen lassen” heißt es hier etwas geheimnisvoll. Also sahen ihn seine Jünger
nicht aus eigener Kraft. Sie sahen ihn nicht, wie man andere Dinge dieser Welt wahrnimmt. In einer anderen Art war er da. Offenbar nicht wie aus Fleisch und Blut, wohl aber als der Lebendige, der Wirksame, der Erfahrbare. Wäre es genauso gewesen wie vorher, hätte es ja nicht die Beweise seiner Lebendigkeit gebraucht, von denen die Rede ist.

Wie immer es auch gewesen sein mag: Die Jünger haben seine Gegenwart glaubhaft und spürbar erfahren. Er hat mir ihnen geredet, er hat ihnen Mut gemacht, er hat sie getröstet. Und diese Ermutigung war so durchschlagend, dass es mit diesem kleinen Häufchen der Christen weiterging, auch als er dann nicht mehr unter ihnen war. Wäre es nicht das Selbstverständlichste von der Welt gewesen, wenn sich die kleine ängstliche Schar aufgelöst
hätte, nachdem ihr Herr und Meister hingerichtet war?

Gott wohnt, wo man ihn einlässt

Weiterleben ohne den greifbaren und sichtbaren Herrn: Ist diese Situation der Jünger nach jenen vierzig Tagen nicht auch unsere Situation? An einen Jesus, an einen Gott glauben, den man seinen Kindern, seinen Jugendlichen und Zweiflern nicht richtig zeigen kann. Von dem man nur sagen kann: „Du kannst ihn erleben, wenn du dich auf ihn einlässt: auf sein Wort, auf das Gebet, auf die Stille und Meditation, auf die Gemeinschaft im Gottesdienst. Du kannst ihn nicht sehen, aber er, wie es im Text heißt, wird sich sehen lassen.” Gerne würden wir Gott manchmal herbeizitieren und am Kragen packen, um ihn wirklich glaubhaft zu zeigen und vorzuführen. Doch genau dem entzieht er sich.
Die erste Andeutung des Textes also auf die Frage: „Wo ist Gott?” Er ist nicht greifbar, aber er ist da, wo du dich auf ihn einlässt, wo du ihn bei dir einlässt.
Wir singen vom Lied 561 die Strophen 3-4.

Gott wohnt, wo einer Kraft bekommt

4 Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt. 8 Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

Zurück zu den Jüngern: Jesus zeigte sich, um sie vorzubereiten auf die Zeit ohne ihn. Er ermutigte und tröstete sie und zeigte ihnen, wie es nun weitergehen soll. Doch neben diesem inneren, diesem geistlichen Aufbau brauchten sie ganz einfach auch Kraft und Durchhaltevermögen. Sie brauchten Kraft für die neue Aufgabe, die sie nun erfüllen sollten: Andere Menschen zum Glauben an diesen Jesus einladen. Anderen weitersagen, dass der, den man nicht sehen und beweisen kann, dennoch spürbar da ist. Diese Kraft verspricht ihnen Jesus, die Kraft des Heiligen Geistes. Wo der Heilige Geist ist, da ist Jesus, da ist Gott selber. Der Heilige Geist ist die nicht greifbare, durchaus aber spürbare Kraft und Ermutigung Gottes.

Wieder auf uns heute bezogen: Die erste Andeutung war: Gott ist da, wo man sich auf ihn einlässt. In seinem Wort und im Gottesdienst z.B. Und doch gibt es immer wieder Menschen, denen allein das nicht genügt. Menschen, von Krankheit, Trauer oder Zweifel gefesselt, dass die Worte von Gottes Gegenwart einfach abprallen. Dass sie abperlen wie Wasser auf einem Regenschutz und nicht durchdringen. Sie brauchen spürbare Kraft. Sie brauchen spürbare und erfahrbare Ermutigung für den nächsten Tag. Und Gott sei Dank gibt es das auch immer wieder, dass Kraft da ist, die man gar nicht vermutete: Einfach so, oder durch Handauflegung und Segen, durch Abendmahl oder Gebet.
Die zweite Andeutung also auf die Frage: „Wo ist Gott?” Gott ist da, wo einer unerwartet und überraschend Kraft bekommt für seine Herausforderungen.
Wir singen die Strophen 5+6 des Liedes 561.

Gott wohnt in einer anderen Dimension

9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine
Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. 11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Damit war Jesus endgültig aus dieser sichtbaren Welt mit ihren drei Dimensionen verschwunden. Eine Wolke nahm ihn weg, heisst es. Solche Wolken tauchen (ähnlich wie die Engel) in der Bibel immer dort auf, wo die unsichtbare und ungreifbare Welt Gottes und unsere sichtbare Welt in Berührung kommen: Als Mose zu Gott auf den Berg Sinai stieg, verhüllte ihn eine Wolke. Eine Wolke verhüllte die sog. Stiftshütte, das Heiligtum auf der Wüstenwanderung. In dieser Wolke ging Gott dem Volk Israel voraus, um den Weg zu zeigen. Bei der sog. Verklärung auf dem Berg Tabor umfasst Jesus und die drei Jünger eine Wolke. Und vom Ende der Zeiten heißt es, Jesus werde auf den Wolken des Himmels daherkommen.

Die Wolke ist sozusagen das Vehikel, das Fahrzeug zwischen unserer Welt und Gottes Welt. Mit der Wolke nimmt Gott Jesus in seine Welt, in eine andere Dimension der Wirklichkeit, die „höher ist als unsere Vernunft”.
Gott nimmt Jesus in den Himmel. So haben unsere Vorfahren gesagt, die genauso wie wir über die drei Dimensionen dieser Welt nicht hinausdenken konnten. Und Himmel, das war für frühere Generationen automatisch oben. So haben es dann ja auch die mittelalterlichen Künstler dargestellt, als sie die Wolke malten, aus der unten gerade noch die Füße Jesu herausschauten. So war ganz einfach die Vorstellungswelt damals:
Hier die Erde, oben der Himmel, unten die Unterwelt.

Doch wenn Himmel die Welt und Dimension Gottes ist, warum soll Himmel nur oben sein? Und was heißt schon oben, seitdem der Mensch weiß, dass die Erde rund ist. Was heißt schon oben, seit der Mensch weiß, dass die Erde nur ein Stäubchen ist im unermesslichen Weltraum. Wenn wir so weiterdenken würden wie die Menschen damals, müssten wir Gott immer weiter weg suchen, je weiter der menschliche Geist und die technischen Geräte in den Raum hineinschauen können. Immer kleiner würde der Raum, wo er sich noch zurückziehen kann. Und wir wären letztlich auch nicht gescheiter als jener erste Mensch in der Erdumlaufbahn, der Russe Juri Gagarin, der triumphierend zurückkam, weil er den Gott der Christen da oben nicht finden konnte.

Der Himmel ist nicht fern, sondern nah

Nein, der Himmel ist eben nicht nur oben. Der Himmel ist nicht weit weg. Gottes Himmel ist überall und er ist ganz nah. Und so bedeutet Himmelfahrt auch nicht: Gott ist verschwunden. Sondern: Gott ist mitten unter uns. Die Jünger als Menschen ihrer damaligen Welt konnten das genauso wenig begreifen und schauten sehnsüchtig und wehmütig nach oben. Da musste Gott ihnen schon einen Dolmetscher schicken, einen Engel, der immer dort auftaucht, wo Gott einen kleinen Einblick in seine Welt gibt. Seit der sogenannten Himmelfahrt ist Jesus, ist Gott mitten unter uns. Und auch wir sollen nicht sehnsüchtig und wehmütig dorthin starren, wo wir ihn gerade vergeblich suchen. Wir könnten ihn darüber gerade da übersehen, wo er im Kleinen und Unscheinbaren da ist.

Wir feiern deine Himmelfahrt mit Danken und mit Loben.
Gott hat sich machtvoll offenbart, das Kreuz zum Sieg erhoben.
Er sprach sein wunderbares Ja.
Nun bist du immer für uns da, entgrenzt von Raum und Stunde.
Wir singen die Strophen 1+2 des Liedes 561.
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BeitragThema: Re: Wunderdiät   Sa 28 Jan 2012, 16:20

Plissken schrieb:
Viel Stoff...

Wo wohnt Gott?

Zwei Gedankenanstöße zu Christi Himmelfahrt: Eine kleine jüdische Geschichte und ein jüdisches Weisheitswort.

Ein Kind kommt zum Rabbi – also zum Schriftgelehrten –, will ihn hinters Licht führen und sagt: „Ich gebe dir 100 Schekel, wenn du mir sagst, wo Gott wohnt.” Der Rabbi darauf nach einer kurzen Pause: „Und von mir bekommst du 200 Schekel, wenn du mir sagst, wo er nicht wohnt.”

Und: „Gott wohnt, wo man ihn einlässt.“

Wo wohnt Gott? Wo ist Gott? Darum geht es beim heutigen Kirchenfest der Himmelfahrt Christi. Wo wohnt Gott? „Im Himmel!” Das ist die kürzeste und einfachste Antwort. Und das Wort von der „Himmel-fahrt” legt eine solche Antwort ja auch nahe: Gott ist im Himmel. Doch so einfach und selbstverständlich dieser Satz auch sein mag, es geht damit gleich das Fragen weiter: Wo ist denn nun der Himmel? Und: Wenn Gott im Himmel ist, ist er da nicht gerade weit weg von mir? Fehlt er nicht da, wo ich ihn brauche, nämlich mitten in meinem Leben?

„Wo ist Gott?” Unter dieser Überschrift will ich dem heutigen Predigttext von der Himmelfahrt nachgehen. Drei Andeutungen dazu lese ich heraus. Nach jeder wollen wir zwei Strophen des nächsten Liedes miteinander singen.

Jesus lässt sich entdecken

3 Seinen Jüngern zeigte sich Jesus nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

„Durch viele Beweise”: Jesus muss seinen Jüngern beweisen und spürbar machen, dass er da ist. Er muss ihnen beweisen, dass er lebendig ist. War er nicht am Kreuz gestorben? Hatte man seinen Leichnam nicht in ein Grab gelegt und das Grab verschlossen? Hoffnungen hatte er ihnen gemacht. Sie herausgerufen aus ihren Familien und aus ihrem Beruf. Und jetzt fällt das ganze wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Als er da war, war alles so leicht. Mit Jesus zusammen konnten sie Bäume ausreißen. Doch ein Weiterleben ohne ihn konnten sie sich nicht vorstellen. Wie die beiden Jünger, die am Ostermontag resigniert nach Emmaus zurückkehren, um in ihrem Heimatdorf den alten Trott wieder aufzunehmen.
Jesus scheint damit sehr seelsorgerlich umgegangen zu sein, wenn es hier heißt, vierzig Tage lang habe er sich unter ihnen sehen lassen. Fast so, als wolle er ihnen den abrupten Abschied ersparen. Fast wie ein Abschied auf
Raten, der den Jüngern Gelegenheit gibt, sich langsam innerlich und äußerlich auf seinen endgültigen Weggang einzustellen. Er „hat sich sehen lassen” heißt es hier etwas geheimnisvoll. Also sahen ihn seine Jünger
nicht aus eigener Kraft. Sie sahen ihn nicht, wie man andere Dinge dieser Welt wahrnimmt. In einer anderen Art war er da. Offenbar nicht wie aus Fleisch und Blut, wohl aber als der Lebendige, der Wirksame, der Erfahrbare. Wäre es genauso gewesen wie vorher, hätte es ja nicht die Beweise seiner Lebendigkeit gebraucht, von denen die Rede ist.

Wie immer es auch gewesen sein mag: Die Jünger haben seine Gegenwart glaubhaft und spürbar erfahren. Er hat mir ihnen geredet, er hat ihnen Mut gemacht, er hat sie getröstet. Und diese Ermutigung war so durchschlagend, dass es mit diesem kleinen Häufchen der Christen weiterging, auch als er dann nicht mehr unter ihnen war. Wäre es nicht das Selbstverständlichste von der Welt gewesen, wenn sich die kleine ängstliche Schar aufgelöst
hätte, nachdem ihr Herr und Meister hingerichtet war?

Gott wohnt, wo man ihn einlässt

Weiterleben ohne den greifbaren und sichtbaren Herrn: Ist diese Situation der Jünger nach jenen vierzig Tagen nicht auch unsere Situation? An einen Jesus, an einen Gott glauben, den man seinen Kindern, seinen Jugendlichen und Zweiflern nicht richtig zeigen kann. Von dem man nur sagen kann: „Du kannst ihn erleben, wenn du dich auf ihn einlässt: auf sein Wort, auf das Gebet, auf die Stille und Meditation, auf die Gemeinschaft im Gottesdienst. Du kannst ihn nicht sehen, aber er, wie es im Text heißt, wird sich sehen lassen.” Gerne würden wir Gott manchmal herbeizitieren und am Kragen packen, um ihn wirklich glaubhaft zu zeigen und vorzuführen. Doch genau dem entzieht er sich.
Die erste Andeutung des Textes also auf die Frage: „Wo ist Gott?” Er ist nicht greifbar, aber er ist da, wo du dich auf ihn einlässt, wo du ihn bei dir einlässt.
Wir singen vom Lied 561 die Strophen 3-4.

Gott wohnt, wo einer Kraft bekommt

4 Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt. 8 Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

Zurück zu den Jüngern: Jesus zeigte sich, um sie vorzubereiten auf die Zeit ohne ihn. Er ermutigte und tröstete sie und zeigte ihnen, wie es nun weitergehen soll. Doch neben diesem inneren, diesem geistlichen Aufbau brauchten sie ganz einfach auch Kraft und Durchhaltevermögen. Sie brauchten Kraft für die neue Aufgabe, die sie nun erfüllen sollten: Andere Menschen zum Glauben an diesen Jesus einladen. Anderen weitersagen, dass der, den man nicht sehen und beweisen kann, dennoch spürbar da ist. Diese Kraft verspricht ihnen Jesus, die Kraft des Heiligen Geistes. Wo der Heilige Geist ist, da ist Jesus, da ist Gott selber. Der Heilige Geist ist die nicht greifbare, durchaus aber spürbare Kraft und Ermutigung Gottes.

Wieder auf uns heute bezogen: Die erste Andeutung war: Gott ist da, wo man sich auf ihn einlässt. In seinem Wort und im Gottesdienst z.B. Und doch gibt es immer wieder Menschen, denen allein das nicht genügt. Menschen, von Krankheit, Trauer oder Zweifel gefesselt, dass die Worte von Gottes Gegenwart einfach abprallen. Dass sie abperlen wie Wasser auf einem Regenschutz und nicht durchdringen. Sie brauchen spürbare Kraft. Sie brauchen spürbare und erfahrbare Ermutigung für den nächsten Tag. Und Gott sei Dank gibt es das auch immer wieder, dass Kraft da ist, die man gar nicht vermutete: Einfach so, oder durch Handauflegung und Segen, durch Abendmahl oder Gebet.
Die zweite Andeutung also auf die Frage: „Wo ist Gott?” Gott ist da, wo einer unerwartet und überraschend Kraft bekommt für seine Herausforderungen.
Wir singen die Strophen 5+6 des Liedes 561.

Gott wohnt in einer anderen Dimension

9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine
Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. 11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Damit war Jesus endgültig aus dieser sichtbaren Welt mit ihren drei Dimensionen verschwunden. Eine Wolke nahm ihn weg, heisst es. Solche Wolken tauchen (ähnlich wie die Engel) in der Bibel immer dort auf, wo die unsichtbare und ungreifbare Welt Gottes und unsere sichtbare Welt in Berührung kommen: Als Mose zu Gott auf den Berg Sinai stieg, verhüllte ihn eine Wolke. Eine Wolke verhüllte die sog. Stiftshütte, das Heiligtum auf der Wüstenwanderung. In dieser Wolke ging Gott dem Volk Israel voraus, um den Weg zu zeigen. Bei der sog. Verklärung auf dem Berg Tabor umfasst Jesus und die drei Jünger eine Wolke. Und vom Ende der Zeiten heißt es, Jesus werde auf den Wolken des Himmels daherkommen.

Die Wolke ist sozusagen das Vehikel, das Fahrzeug zwischen unserer Welt und Gottes Welt. Mit der Wolke nimmt Gott Jesus in seine Welt, in eine andere Dimension der Wirklichkeit, die „höher ist als unsere Vernunft”.
Gott nimmt Jesus in den Himmel. So haben unsere Vorfahren gesagt, die genauso wie wir über die drei Dimensionen dieser Welt nicht hinausdenken konnten. Und Himmel, das war für frühere Generationen automatisch oben. So haben es dann ja auch die mittelalterlichen Künstler dargestellt, als sie die Wolke malten, aus der unten gerade noch die Füße Jesu herausschauten. So war ganz einfach die Vorstellungswelt damals:
Hier die Erde, oben der Himmel, unten die Unterwelt.

Doch wenn Himmel die Welt und Dimension Gottes ist, warum soll Himmel nur oben sein? Und was heißt schon oben, seitdem der Mensch weiß, dass die Erde rund ist. Was heißt schon oben, seit der Mensch weiß, dass die Erde nur ein Stäubchen ist im unermesslichen Weltraum. Wenn wir so weiterdenken würden wie die Menschen damals, müssten wir Gott immer weiter weg suchen, je weiter der menschliche Geist und die technischen Geräte in den Raum hineinschauen können. Immer kleiner würde der Raum, wo er sich noch zurückziehen kann. Und wir wären letztlich auch nicht gescheiter als jener erste Mensch in der Erdumlaufbahn, der Russe Juri Gagarin, der triumphierend zurückkam, weil er den Gott der Christen da oben nicht finden konnte.

Der Himmel ist nicht fern, sondern nah

Nein, der Himmel ist eben nicht nur oben. Der Himmel ist nicht weit weg. Gottes Himmel ist überall und er ist ganz nah. Und so bedeutet Himmelfahrt auch nicht: Gott ist verschwunden. Sondern: Gott ist mitten unter uns. Die Jünger als Menschen ihrer damaligen Welt konnten das genauso wenig begreifen und schauten sehnsüchtig und wehmütig nach oben. Da musste Gott ihnen schon einen Dolmetscher schicken, einen Engel, der immer dort auftaucht, wo Gott einen kleinen Einblick in seine Welt gibt. Seit der sogenannten Himmelfahrt ist Jesus, ist Gott mitten unter uns. Und auch wir sollen nicht sehnsüchtig und wehmütig dorthin starren, wo wir ihn gerade vergeblich suchen. Wir könnten ihn darüber gerade da übersehen, wo er im Kleinen und Unscheinbaren da ist.

Wir feiern deine Himmelfahrt mit Danken und mit Loben.
Gott hat sich machtvoll offenbart, das Kreuz zum Sieg erhoben.
Er sprach sein wunderbares Ja.
Nun bist du immer für uns da, entgrenzt von Raum und Stunde.
Wir singen die Strophen 1+2 des Liedes 561.
Die Macht der Sünde

Eines der bekanntesten Gemälde der Welt ist Leonardo da Vincis "Abendmahl". Er benötigte vier Jahre, um es fertig zu stellen. Man sagt, dass er, als er mit dieser Arbeit begann, nach einem Modell für Jesus suchte. Er wollte einen Menschen finden, dessen Gesicht Liebe ausstrahlte und dessen ganzer Gesichtsausdruck Jesu würdig wäre. Kein Wunder, dass er eine schwere Aufgabe vor sich hatte!
Schließlich fand er einen Mann namens Pietro Bantenelli, der für ihn Modell saß. Vier Jahre später suchte er nach einem Mann, der für Judas Modell sitzen konnte. Das war der letzte Jünger, den er noch zu malen hatte. Er suchte auf den Straßen nach einem Mann, dessen Gesicht das rechte Maß an Misstrauen, Zorn und Bitterkeit ausstrahlte. Er fand diesen Mann. Nachdem er ihn gemalt hatte, fragte er ihn, wie er heiße. "Pietro Bantenelli", lautete die Antwort. Nach vier Jahren hatte die Sünde ihr zerstörerisches Werk getan, und der Mann sah nicht mehr aus wie früher.

Auch uns wird die zur Sucht werdende Macht der Sünde zerstören. Manchmal erkennen wir die Sünde an anderen Menschen, aber es fällt uns wesentlich schwerer, sie an uns selbst zu erkennen, weil wir täglich mit ihr leben und weil sie langsam in uns heranwächst. Jesus warnt uns auch vor dem Ziel, auf das der breite Weg zusteuert. Gott liebt uns, und weil Er uns liebt, stellt Er Warnschild um Warnschild. Er hat uns ein Gewissen gegeben, und Er hat in unser Herz einen Hunger gelegt, der nur durch die Beziehung zu Gott in Jesus Christus gestillt werden kann.

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Wunderdiät
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