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 Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?

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Plissken

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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Mi 21 Dez 2011, 22:48

Ich zähle die Schlange nicht gerade zu en wundervollen Geschöpfen, obgleich diese dem Menschen auch nützlich sind. Ich mag ihre art nicht...
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Mi 21 Dez 2011, 23:10

Plissken schrieb:
Ich zähle die Schlange nicht gerade zu en wundervollen Geschöpfen, obgleich diese dem Menschen auch nützlich sind. Ich mag ihre art nicht...



Nun die Schlange kann nichts Dafür dass Sie das erste Medium der Geschichte wurde, ganz am beginn der Esoterik in 1mose3 cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Mi 21 Dez 2011, 23:12

Da hast Du recht...
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 01:22

Plissken schrieb:
Da hast Du recht...
Christentum heißt Christus kennen und lieben

Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?
Simon Petrus aber antwortete und sprach:
Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Matthäus 16,15.16

Das Geheimnis des christlichen Glaubens - das, was ihn lebendig, glücklich und wirkungsvoll erhält - besteht darin, dass er nicht auf einer Lehre beruht, sondern auf einer Person. Und diese Person ist der Sohn des lebendigen Gottes. Das unterscheidet das Christentum von unzähligen Religionen und Philosophien, denen so viele Menschen folgen.

Der christliche Glaube verkündet nicht nur Befreiung, sondern auch einen Befreier; er redet nicht nur vom Heil, sondern vor allem von einem Heiland (Erretter). Was für ein Unterschied, ob man sich einem Gesetzbuch von mehr oder weniger umfangreichen Regeln unterwirft oder ob man Zuflucht nimmt zu jemand, dessen Liebe man kennt; ob man ein System annimmt oder sich einer Person zuwendet! Christus selbst ist es, in dem die Reichtümer des Christen vereint sind. Einst hat Er als lebender Herr und Meister hier gelebt, aber nicht nur für eine Generation und dann nicht mehr, sondern nach seinem Tod am Kreuz ist Er auferstanden. Und nun lebt Er für alle Zeiten und ist durch den Heiligen Geist für die Seinen gegenwärtig.

So ist Derselbe, den wir in den Evangelien allezeit gegenwärtig und lebendig finden, auch heute bei jedem Glaubenden, in jedem Augenblick des Lebens. Seine letzten Worte an seine Jünger, die der Evangelist Matthäus uns berichtet, sind: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters" (Matthäus 28,20). Diese Verheißung hat Er gegeben, und Er hält sie auch. Basketball
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 03:15

Da kann man nur

sagen


AMEN cheers cheers cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 19:37

Bibeltourismus....
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 22:01

Plissken schrieb:
Bibeltourismus....


Hahaha sagt einer der sich für Gott hält. Süss cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 22:04

Ich fördere die Bibel nicht um ein Parteibuch christlichen Glaubens daraus zu machen, man könnte auch Parteibuch sagen. Nun ja, ihr seit ja spätestens seit dem heutigen "urbi" näher am Papst als euch lieb ist....
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 22:13

Plissken schrieb:
Ich fördere die Bibel nicht um ein Parteibuch christlichen Glaubens daraus zu machen, man könnte auch Parteibuch sagen. Nun ja, ihr seit ja spätestens seit dem heutigen "urbi" näher am Papst als euch lieb ist....

Nun du kennst Gott nicht und daher nicht sein Wort und deswegen bleibst du ausgeliefert dem Satan. Wer in Jesus ist beurteilt alles, kann aber von niemand beurteilt werden weil er vom Geist Gottes geleitet wird wenn er den Gott unseren Herrn Jesus immer im Mittelpunkt hat, das ist ein Geheimnis des Glaubens das du nur verstehen kannst wenn du Busse getan hast und Ein Kind gottes bist. cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 22:18

Das spiegelt dessen persönliche Meinung wieder, welcher das schreibt dessen Buch denselben Namen hat wie dem der in Rom sitzt....der Papst ist ja auch ein Kind Gottes dessen stellvertretung er angetreten hat und Du und Deinesgleichen haben ebensolche Züge...

Kleine Kostprobe?

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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   So 25 Dez 2011, 23:36

Plissken schrieb:
Bibeltourismus....
Mein Zeugnis für Jesus Christus

Warum und wie ich "neu geboren" wurde!

"Neu geboren" - Was bedeutet das überhaupt? Ein Mensch wird irgendwann geboren und stirbt irgendwann! Das ist doch so, oder? Oder kann ich doch "neu geboren" werden und gleichzeitig "ewiges Leben" erlangen?

Ich, für mich kann sagen: "Ja, ich bin neu geboren worden; ja, ich bin ein neuer Mensch geworden; ja, ich habe mich positiv verändert!" Und zwar an dem Tag, an dem ich mein Leben und alles was unmittelbar damit zusammenhängt, an Jesus Christus -den Sohn unseres allmächtigen Vaters- abgegeben habe. Ich habe mein Leben an diesem Tag in seine Hand gelegt.

Nun möchte ich mit allen Menschen, die diese Zeilen lesen, meine Freude und mein Glück teilen, das mir durch die Kraft und die Allmacht unseres Herrn zuteil wurde.

Hier nun mein Zeugnis, wie Jesus Christus in einer Nacht, (31.05.1997) mein Leben verändert hat:

Mitte des Jahres 1989 erlitt ich bei der Ausübung meines Sports (Fußball) einen Bandscheibenvorfall im Bereich L3/L4 bis L5/S1. Mein Leben, das könnt ihr euch vorstellen, hatte seit diesem Tag eine negative Wendung genommen. Trotz Kuraufenthalt und dauernder ärztlicher Behandlung und Betreuung mußte ich aufpassen, wie ich mich hinsetzte, wie ich eine Last trug usw.. Bei der Ausübung meines Sports mußte ich erhebliche Einschränkungen hinnehmen. Kurz, mein bisher aktives Leben hatte erheblich an Wert verloren.

Meine liebe Frau war schon seit längerer Zeit "neugeborene Christin". Damit hatte ich erhebliche Probleme. Die Folge waren u.a. heiße Diskussionen über die Bibel (Gottes Wort) und deren Wahrheitsgehalt über Verheißungen und "Versprechungen" Gottes. Aber sie hatte erreicht, dass ich anfing, über den Inhalt unserer Diskussionen nachzudenken. Und dies tat ich immer öfter, ohne jedoch einen für mich konsequenten Entschluß zu fassen, der nur bedeuten konnte: Dieter, sag´ ja zu Jesus.

Seit längerer Zeit hatte ich wieder erhebliche Schmerzen, Gartenarbeit fiel mir schwer, Sport war unmöglich und mit meinen Kindern "rumtoben", daran war gar nicht zu denken.

Ich fühlte mich unwohl, machte andere Menschen für meinen Zustand verantwortlich, ich war ungenießbar. An einem dieser Abende bat mich meine Frau, mit ihr zu beten; Gott könne auch heilen, sagte sie mit Überzeugung. Ich reagierte jedoch unwirsch und wollte davon nichts wissen. An diesem Tag hatte ich Schmerzen wie nie zuvor. Ich konnte weder schmerzlos stehen, gehen oder sitzen. Was besonders verwunderlich war, ich konnte auch nicht liegen, was früher immer Erleichterung brachte. Folglich war in dieser Nacht auch an Schlaf nicht zu denken. Irgendwann in der Nacht, so gegen drei Uhr, wurden die Schmerzen so stark, dass ich meine Frau weckte und sie bat, mit mir zu beten. Während dieses Gebetes habe ich unter Tränen mein Leben Jesus Christus übergeben. Unmittelbar danach konnte ich ruhig einschlafen. Während diesem Moment habe ich fest daran geglaubt, dass Gott mir helfen kann und helfen wird. Gott unser Vater hat in dieser Nacht meinen Bandscheibenvorfall völlig geheilt. Was Ärzte und Heilpraktiker nicht vermochten, machte er im "Handumdrehen". Am nächsten Tag war ich sogar ohne Probleme in der Lage, meinem Nachbarn bei der Pflasterung seiner Garageneinfahrt zu helfen. Nun könnt ihr verstehen, warum ich ein überzeugter Christ geworden bin und an das Wort Gottes und an seine Verheißungen in der Bibel nicht nur glaube, sondern undabdingbar davon überzeugt bin, dass dieses Wort die einzige Wahrheit ist. Ein "Vielleicht oder ich weiß nicht genau", das gibt es nicht. Entweder ich entscheide mich für Jesus Christus oder ich entscheide mich gegen ihn. Ein Zwischending gibt es nicht!

Jesus sagt:" Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!" (Joh. 14,16)

Das bedeutet: An Jesus kommt keiner vorbei; ER ist entweder unser Erlöser oder unser Richter!

Der Journalist Peter Hahne schrieb in seinem Buch *Kein Grund zur Resignation*:

"Bei Jesus gilt: ganz oder gar nicht, sei ganz sein oder laß es ganz sein."

Dieser Aussage kann ich voll und ganz zustimmen!

Halleluja! Unser Gott ist groß und lebendig und tut heute und in alle Ewigkeit Wunder. Sein Wille geschehe.

In Jesu Namen, Amen
cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Mo 26 Dez 2011, 01:26

Plissken schrieb:
Ich zähle die Schlange nicht gerade zu en wundervollen Geschöpfen, obgleich diese dem Menschen auch nützlich sind. Ich mag ihre art nicht...
Und er sandte seinen Knecht aus, … den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen.
Lukas 14,17-18

Kein Andrang zum Himmel

Der 15. November 2004 war offensichtlich ein besonderer Tag in Braunschweig. Schon frühmorgens um 6:00 Uhr waren alle Zufahrtsstraßen der Stadt von Autokolonnen verstopft. Wie kam es zu diesem karawanenartigen Verkehrsaufkommen? Was war das Ziel? Des Rätsels Lösung konnte man in der Zeitung nachlesen. Der neu errichtete Baumarkt hatte seinen Eröffnungstag. Geworben wurde mit folgendem Versprechen: »Wer zwischen 6 und 7 Uhr früh mit einer Schubkarre vor dem Baumarkt erscheint, erhält ein Los. Die zwanzig Gewinner dürfen ihre Schubkarre bis zum Bersten vollladen, und zwar bis zu einem Betrag von 1000 Euro.« Über 2000 Autofahrer hatten sich auf den Weg gemacht, um an der Verlosung teilzunehmen. Mindestens 1980 waren leer ausgegangen. Diese Situation wurde mir zum Gleichnis. Mit wie viel Werbung versuchen wir doch immer wieder Menschen zu Evangelisationen einzuladen, um sie für Jesus Christus zu gewinnen. Dadurch ist an einem einzigen Abend der Himmel – das Allerkostbarste – zu bekommen. Es werden keine Lose verteilt, sondern jeder, der will, kann unvorstellbar reich werden. Nach all unserer Erfahrung sind es immer nur wenige, die eine ganze Ewigkeit gewinnen. Warum ist der Andrang nicht größer? Warum ist ihnen eine Schubkarre voller Baumaterial wichtiger als der Himmel? Die Bibel gibt eine traurige Antwort darauf: »Die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht« (Johannes 3,19). Auch in Matthäus 23,37 beklagt Jesus die Ablehnung der Menschen: »Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt.« Idea
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Mo 26 Dez 2011, 23:46

Plissken schrieb:
Ich mag sie nicht...
27. Dezember

David aber stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott. 1. Samuel 30, 6

In meiner ersten Verantwortung stand mir niemand bei, sondern sie verliessen mich alle. Es sei ihnen nicht zugerechnet. Der Herr aber stand mir bei und stärkte mich, auf dass durch mich die Predigt bestätigt würde und alle Heiden sie hörten; und ich ward erlöst von des Löwen Rachen. 2. Timotheus 4, 16 & 17

ein Hilferuf!

Vielleicht bist du ein Teil derjeniger, bei denen man im Verhalten ihre Rebellion und ihre Hoffnungslosigkeit lesen kann. Vielleicht hast du ein verschlossenes Gesicht, gebeugte Schultern, ein leerer Blick, ein ungewolltes Seufzen oder böse Gedanken. Vielleicht hast du Lust, dich in einer Ecke zu verkriechen, um den schwarzen Wolken der Angst mit Hoffnung zu entfliehen. Du willst vielleicht auch die Last eines Steins auf dem Herzen loswerden. Vielleicht fühlst du dich alleine, unbrauchbar, unverstanden, Gefangener einer Welt, wo die Leute gleichgültig und feindselig sind. Eventuell bist du von den andern oder von dich selber enttäuscht. Vielleicht besteht dein Leben nur aus untragbaren und geschmacklosen Tagen. Niemand kümmert sich um dich. Falls du dich in einer Depression befindest und deinem Leben ein Ende geben willst. Falls du nicht mehr die Kraft hast, um zu schreien: Hilfe! So sage ich dir, höre mir zu: Lass dich ermutigen!

Brauchst du ein Schutz oder ein Zufluchtsort? Dieser Ort existiert. Brauchst du jemanden, der dir zuhört und dich versteht? Diese Person ist dir ganz nahe, "Gott ist unsere Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den grossen Nöten, die uns getroffen haben" (Psalm 46, 1). Es ist der Herr Jesus Christus. Er sagt dir jetzt, genauso wie er es allen Entmutigten, denen er auf Erden begegnet ist, gesagt hat: "Sei getrost, mein Kind" (Matthäus 9, 2).

Rufe Jesus zur Hilfe, er ermutigt und stärkt die Seele sowie den Körper. Er beachtet deinen kleinsten Seufzer. Du bist in seinen Augen wertvoll. I love you
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Di 27 Dez 2011, 01:21

Du sagst: "Nicht Gott hat uns gemacht;
wir haben Gott geboren"...
Wie? Hat der Mensch erst Gott gedacht
und zu dem Sein erkoren?

Gebiert das Herz in höchster Not
erst Gott in sich als Wesen?
Die Meisten gar im letzten Tod,
um durch Gott zu genesen?..

Es lebt in Denen nur fürwahr
Gott, die Ihn in sich tragen.
Doch Denen wird Er offenbar
als Antwort tiefster Fragen.
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Di 27 Dez 2011, 10:34

Plissken schrieb:
Du sagst: "Nicht Gott hat uns gemacht;
wir haben Gott geboren"...
Wie? Hat der Mensch erst Gott gedacht
und zu dem Sein erkoren?

Gebiert das Herz in höchster Not
erst Gott in sich als Wesen?
Die Meisten gar im letzten Tod,
um durch Gott zu genesen?..

Es lebt in Denen nur fürwahr
Gott, die Ihn in sich tragen.
Doch Denen wird Er offenbar
als Antwort tiefster Fragen.
Sagt in allem Dank, denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
1. Thessalonicher 5,18

Dankbarkeit

Leider wird diese Tugend immer seltener. Wir leben in einer Zeit von Spaß und Genuss. Vor lauter Genießen vergessen wir, uns zu bedanken. Höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass wir auch nicht mehr wissen, bei wem wir uns bedanken können. Alles ist so selbstverständlich, an das meiste kann ich ohne Probleme herankommen. Ich brauche nur das notwendige Kleingeld. Und dann gibt es genau das Gegenteil. Wir leben auch in einer Zeit des Jammerns und Klagens. Über alles Mögliche gibt es etwas zu Nörgeln. Manchmal kann es mir niemand recht machen. Alles wird immer schlechter. Lesen wir aber unseren Bibelvers, dann sehen wir, dass Christen – und eigentlich alle Menschen – nicht nur dankbar sein dürfen, sondern es sogar müssen. Gott will, dass wir dankbar sind. Und dabei denkt er nicht zuerst an sich, sondern an uns. Denn eins ist klar, dankbare Menschen leben freier. Sie müssen nicht von einem Event zum nächsten hetzen, um gut drauf zu bleiben. Sie müssen sich auch nicht mit negativen Gedanken quälen, die immer so nach unten ziehen. Dankbare Leute können durchatmen und ihre Kräfte sinnvoll gebrauchen. Geht das denn überhaupt, in allem dankbar zu sein? Tatsächlich ist es ein Wunder Gottes in unserem Leben, dass er uns in jeder Situation eine Sicht schenken kann, die das Gute sieht, die den Nutzen für mein Leben entdeckt und dann wieder Grund zum Danken entstehen lässt. Das ist ein lebenslanger Lernprozess. Alles will Gott uns durch Jesus Christus schenken. Deshalb ist es wichtig, das Leben an ihm festzumachen. Und wer das getan hat, weiß, warum er dankbar sein kann: Dankbarkeit erschließt uns erst richtig die Reichtümer Gottes. Very Happy
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Do 29 Dez 2011, 00:29

Plissken schrieb:
Immer und immer wieder kapiert RFID-Man nichts und Deine Erfahrung ist schon ok...man sollte sich darauf verlassen anstatt irgendwelchen hirngespinstigen Internetfreaks zu vertrauen, schließlich könnte das der letzte Kaffee werden, Checker am Necker!
Denn ihr ginget in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.

1. Petrus 2,25

Orientierungslos unterwegs!

Haben Sie auch ein Navigationssystem im Auto? Wir haben (noch) keins,
aber ein mit unserer Familie befreundetes Ehepaar hat sich ein solches
System gekauft. Seitdem folgen sie auf ihren Reisen der elektronischen
Stimme ihres Gerätes. Wie ein Beifahrer, der den Weg genau kennt,
dirigiert die Stimme des Geräts den Fahrer durch den für ihn fremden
Wirrwarr der vielen Straßen. Man braucht keine eigene Orientierung,
keine Karte und kein Gefühl mehr für die Himmelsrichtung, in der man
unterwegs ist. Diese bisher üblichen Orientierungshilfen sind nun
überflüssig. Das Navigationssystem macht alles viel besser. Es führt
immer auf dem optimalen Weg zum gewünschten Ziel. Immer? Mit mehreren
Familien wollten wir ein verlängertes Wochenende im verschneiten
Willingen im Sauerland verbringen. Die Anreise geschah mit eigenen PKWs.
Doch beim gemeinsamen Abendessen entdeckten wir, dass unser Ehepaar mit
Navigationssystem noch nicht angekommen war. Anstatt nach Willingen im
Sauerland waren sie nach Willingen im Westerwald gefahren. In der Eile
hatten sie nicht darauf geachtet, das Fahrtziel korrekt anzugeben. Nun
saßen sie an einem Ort, wohin sie überhaupt nicht wollten, 120 km von
ihrem eigentlichen Ziel entfernt. Diese Geschichte macht nachdenklich:
Selbst der Autopilot ist nur so gut wie sein Programmierer. Wenn dieser
sich irrt, hilft die raffinierteste Technik nicht. Weil wir Menschen
aber den Weg zu Gott durchaus nicht kennen, sind wir auf Hilfe von außen
angewiesen. Das will uns unser Tagesspruch deutlich machen. Wie gut,
wenn wir endlich dem folgen, der unbedingt den Weg kennt! Basketball cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Do 29 Dez 2011, 01:33

Plissken schrieb:
R_F_I_D schrieb:
intendant schrieb:
Hehe snake, ich laß schoma Badewasser ein... pirat pirat pirat

Keine Sorge, ich bin weder schüchtern noch feige, aber sicher nicht blöd mich mit einer Schlange zu treffen die meint sie wäre Gott und ihr meine Identität zu zeigen ohne Vorkehrungen zu treffen. Ich bin ja kein Anfänger. Razz Razz lol! study

Wenn der wüsste das ich eine phobische Störung gegenüber Schlangen habe....

Dann komm einfach zu dem wahren und freundlichen Gott JESUS Christus

Tit 3:4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien,
Tit 3:5 errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes,
Tit 3:6 welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesum Christum, unseren Heiland,


cheers
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Fr 30 Dez 2011, 11:16

R_F_I_D schrieb:
Plissken schrieb:
R_F_I_D schrieb:
intendant schrieb:
Hehe snake, ich laß schoma Badewasser ein... pirat pirat pirat

Keine Sorge, ich bin weder schüchtern noch feige, aber sicher nicht blöd mich mit einer Schlange zu treffen die meint sie wäre Gott und ihr meine Identität zu zeigen ohne Vorkehrungen zu treffen. Ich bin ja kein Anfänger. Razz Razz lol! study

Wenn der wüsste das ich eine phobische Störung gegenüber Schlangen habe....

Dann komm einfach zu dem wahren und freundlichen Gott JESUS Christus

Tit 3:4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien,
Tit 3:5 errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes,
Tit 3:6 welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesum Christum, unseren Heiland,


cheers
naja, einbildung soll ja auch ne bildung sein Idea
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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Do 19 Jan 2012, 12:30

ShalomGemeinde schrieb:
R_F_I_D schrieb:
Plissken schrieb:
R_F_I_D schrieb:
intendant schrieb:
Hehe snake, ich laß schoma Badewasser ein... pirat pirat pirat

Keine Sorge, ich bin weder schüchtern noch feige, aber sicher nicht blöd mich mit einer Schlange zu treffen die meint sie wäre Gott und ihr meine Identität zu zeigen ohne Vorkehrungen zu treffen. Ich bin ja kein Anfänger. Razz Razz lol! study

Wenn der wüsste das ich eine phobische Störung gegenüber Schlangen habe....

Dann komm einfach zu dem wahren und freundlichen Gott JESUS Christus

Tit 3:4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien,
Tit 3:5 errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes,
Tit 3:6 welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesum Christum, unseren Heiland,


cheers
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Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat!
Wir wollen froh sein und uns freuen an Ihm! Psalm 118:24
Erlöst durch JESUS!
von Thomas Gebhardt
Lukas 1:68
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung bereitet;
Meine liebe Zuhörer, ich habe Euch gezeigt, wie wunderbar Gott ist. Ich habe Euch gezeigt, dass Euch Gott
kennt und dass ER nicht möchte, dass der Sünder stirbt. Ich habe Euch ermuntert, dass Ihr Euren alten Weg
verlasst und Euch zu Gott wendet. Ich habe versucht Euch vor Augen zu malen, wie einfach es ist, erlöst zu
werden, und ich zeigte Euch, dass es allein Gottes Sache ist zu erlösen. Und nun möchte ich Euch heute
zeigen, was es Gott gekostet hat Dich zu erlösen.
Wir haben in der Botschaft von gestern gehört, dass die Sünde der Menschen darin bestand, dass sie Gott
verlassen hatten, dass sie nicht mehr nach Gott fragten. In der Bibel finden wir eine Geschichte von einem
Menschen, der vom Vater sein Erbteil fordert, um das väterliche Haus zu verlassen. Zuerst scheint alles gut
zu gehen, aber dann kommt der Sohn, der das Haus des Vaters verlassen hat, immer mehr in
Schwierigkeiten. Und irgendwann kam der Punkt, wo dieser Sohn am Ende war. Kein Geld mehr, keine
Freunde mehr, keine Arbeit mehr, die ihn ernähren konnte. Siehst Du, mein Freund, wenn die Menschen Gott
verlassen, ihre eigenen Wege gehen, dann kommen sie in immer größere Schwierigkeiten. Aber der Vater
des Sohnes wollte nicht, dass sein Sohn in der Ferne umkommt! Er wartete schon sehnsüchtig, dass der
Sohn nach Hause zurückkehrt. Und so ist Gott! ER wartet darauf, dass Du zurückkehrst! ER will nicht, dass
Du in der Fremde umkommst, verhungerst, sondern ER will Dich erretten. Und weil der Mensch nicht kam,
machte sich Gott auf, um die Menschen zu besuchen und um ihnen Erlösung zu bringen. Gott kam in JESUS
Christus auf diese Erde. Die Bibel sagt:
Johannes 3:16
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Wie groß muss die Liebe sein, die Gott zu uns hat, wenn ER solch gewaltige Dinge für uns tut. Jeder kann
erlöst werden, niemand braucht verloren zu gehen, jeder kann ewiges Leben bekommen. Aber die Menschen
spalteten sich in zwei Gruppen. Die eine Gruppe nahm IHN nicht an während die andere Gruppe anfing an
JESUS Christus zu glauben. Die Bibel sagt dazu:
Johannes 1:11-12
Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er
Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
Zu welcher Gruppe von Menschen gehörst Du? Gehörst Du zu denen, die IHN aufnahmen, oder gehörst Du
zu jenen, die IHN ablehnen? Hier sind wir wieder an diesem wichtigen Punkt. Du musst eine Entscheidung
treffen!
JESUS Christus hat Seine Entscheidung getroffen. ER kam für Dich, um Dir zu helfen, um Dich zu erretten.
ER sah all die schlechten Dinge, die Du in Deinem Leben getan hast. ER sah auch, dass Du gefangen warst
von der Sünde, dem Teufel, und Deinem eigenen Ich. Wie ein Sklave musstest Du Dinge tun, die gegen

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat!
Wir wollen froh sein und uns freuen an Ihm! Psalm 118:24
Gottes Willen waren. Die Bibel sagt, Du warst schwach, gottlos, ein Sünder! Und JESUS kam, um Dich zu
erretten. Damit Du leben kannst, zurückkommen kannst in des Vaters Haus, starb der Herr JESUS! Die Bibel
sagt:
Römer 5:6-10
Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur rechten Zeit für Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum
jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber
beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wieviel
mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht
errettet werden! Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod
seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
Wir haben gefragt, wie erlöst uns Gott? Und die Antwort haben wir soeben gelesen. Indem JESUS Christus
auf diese Erde kam und für Dich und mich auf Golgatha starb. ER, der Mensch JESUS, ist der Mittler
zwischen uns und Gott geworden und dieser Mittler gab SEIN Leben für Dich. Die Bibel sagt:
1.Timotheus 2:5
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus
Dadurch, dass der Herr JESUS für unsere Schuld und Sünde starb, haben wir die Möglichkeit wieder zu Gott
zu kommen. ER, JESUS, nahm die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich, damit wir ein Leben in der
Gegenwart Gottes leben können.
Weil JESUS Christus dies tat, sagt uns die Bibel, dass es keine andere Möglichkeit für unsere Rettung gibt
außer durch den Herrn JESUS! ER starb für Dich, mein Freund, um Dich zu erlösen. Die Bibel sagt, indem
sie auf den Namen JESUS Bezug nimmt:
Apostelgeschichte 4:12
Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen
gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!
Meine Freunde, noch einmal die Frage: Wie erlöst Gott? Wie wird der Weg frei zurück ins Vaterhaus? Hören
wir, was JESUS selber sagt:
Johannes 14:6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn
durch mich!
Mein Freund, JESUS Christus kam, um Dich zu erretten. Willst Du Erlösung? Willst Du ein Leben in der
Gegenwart Gottes? Willst Du Frieden und Freude? Wenn ja, geschieht das nur durch den Herrn JESUS!
Willst Du ewiges Leben, so nur durch JESUS Christus! Wenn Du wirklich erlöst werden willst, kommst Du an
JESUS Christus nicht vorbei! AMEN!

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BeitragThema: Re: Warum ist der Mensch so einsam und gottverlassen?   Sa 28 Jan 2012, 10:35

Plissken schrieb:
Du sagst: "Nicht Gott hat uns gemacht;
wir haben Gott geboren"...
Wie? Hat der Mensch erst Gott gedacht
und zu dem Sein erkoren?

Gebiert das Herz in höchster Not
erst Gott in sich als Wesen?
Die Meisten gar im letzten Tod,
um durch Gott zu genesen?..

Es lebt in Denen nur fürwahr
Gott, die Ihn in sich tragen.
Doch Denen wird Er offenbar
als Antwort tiefster Fragen.
Jesus Christus - Gott oder Mensch?
Seit nun mehr 2000 Jahren gibt es jetzt schon Nachfolger Jesu auf dieser Welt. Doch wer ist dieser Jesus? Was macht ihn so besonders, dass sich bei vielen Menschen, wenn sie ihn gefunden haben, das Leben ändert? Ist er Gott oder nur ein Mensch? Manche Christen glauben nicht, dass er Gott ist. Andere dagegen sind sich ganz sicher. Was aber sagt die Bibel?

Johannes 1,1.2.14 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. .. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Das Johannesevangelium beginnt damit, uns Gott vorzustellen. Gott ist das Wort. In Vers 14 erfahren wir weiter, dass das Wort, also Gott, Fleisch wurde und die Menschen ihn als den eingeborenen Sohn erkannt haben. Der eingeborene Sohn Gottes ist Jesus, d. h. das Wort ist Gott und das Wort ist Jesus und deshalb ist Jesus Gott.

Was heißt das aber, dass das Wort Fleisch wurde? Im Römerbrief erhalten wir die Antwort:

Römer 8,3.4 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist.

Gott sandte seinen Sohn auf diese Erde in menschlicher Gestalt. So wurde Gott Fleisch. Nach dem Sündenfall war der Mensch von Gott getrennt. Es war durch die Sünde eine unüberwindbare Kluft zwischen Gott und den Menschen entstanden. Nur Gott konnte diese Kluft überwinden. So sandte Gott seinen Sohn, der die äußerliche Natur der gefallenen Menschheit annahm, um so die "Leiter" (vgl. Johannes 1,51) zwischen Gott und den Menschen zu bilden. Gott wurde Mensch, um so die Versöhnung des Menschen zu bewirken:

2. Korinther 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Dadurch, dass Gott in Jesus Mensch wurde, hat Gott die durch die Sünde gefallene Menschheit mit sich selber wieder versöhnt. Nachdem wir nun vom Neuen Testament her wissen, dass Jesus Gott ist, betrachten wir nun Stellen im Alten Testament und ihre neutestamentliche Erfüllung.


Jesaja 40,3 Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!

Um den Text besser verstehen zu können, muss man wissen, dass Luther im Alten Testament das hebräische Wort JHWH mit einem groß geschriebenen HERR übersetzt hat. Es geht also um Jahwe - um Gott.

Jesaja kündigte hier also ein Ereignis an, das sich erst in der Zukunft ereignen sollte. Eine Stimme in der Wüste sollte Jahwe den Weg bereiten. Wann und wie hat sich dieses Ereignis erfüllt?

Matthäus 3,3.4.13 Denn dieser ist's, von dem der Prophet Jesaja gesprochen und gesagt hat (Jesaja 40,3): »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg und macht eben seine Steige!« Er aber, Johannes, hatte ein Gewand aus Kamelhaaren an und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber waren Heuschrecken und wilder Honig. ... Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe.

Diese Vorhersage erfüllte sich, als Johannes der Täufer das damalige Volk Gottes zur Buße aufrief und so Jesus Christus den Weg für sein öffentliches Wirken ebnete. Johannes bereitete Jahwe - Jesus Christus - den Weg.


Psalm 50,1-6 Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu / vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang. Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes. / Unser Gott kommt und schweigt nicht. Fressendes Feuer geht vor ihm her / und um ihn her ein mächtiges Wetter. Er ruft Himmel und Erde zu, / daß er sein Volk richten wolle: Versammelt mir meine Heiligen, / die den Bund mit mir schlossen beim Opfer. Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkünden; / denn Gott selbst ist Richter.

Betachten wir nun Stück für Stück diesen Bibeltext, der sich ebenfalls auf Jesus bezieht. Warum?

Johannes 5,22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben.

Da in diesem Psalm davon die Rede ist, dass Gott Richter ist und Jesus vom Vater das Gericht übergeben wurde, können wir daraus schließen, dass Jesus Gott ist. Einen weiteren Beweis dafür, dass sich die Stelle "Versammelt mir meine Heiligen" auf Jesus bezieht, erhalten wir durch Matthäus 24,31, worin geschrieben steht, dass Gott bei der Wiederkunft Jesu seine Engel senden wird, um seine Auserwählten von den vier Winden zu sammeln.

Weiter heißt es in diesem Psalm, dass Gott kommen und nicht schweigen wird. Was sagt uns die Bibel noch über dieses Ereignis?


1. Thess. 4,16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.

Die Stimme des Erzengels, die Posaune Gottes, wird die Stimme des Sohnes Gottes sein, die von allen Nachfolgern Jesu, die in ihren Gräbern sind, gehört wird. Diese Stimme wird sie aus ihren Gräbern herausrufen. Warum dies so ist, erfahren wir im nächsten Text:


Johannes 5,28.29 Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.

Wenn also die Toten die Stimme Jesu hören werden, werden sie gemeinsam mit den Lebenden Gerechten (vgl. 1. Thessalonicher 4,17, Die 144000) aufgenommen werden, um dem Herrn in der Luft zu begegnen. Dies wird das Ereignis sein, wenn die Heiligen versammelt werden (vgl. Psalm 50,1-6).

Noch ein Merkmal aus Psalm 50 deutet auf die Wiederkunft Jesu hin. Es ist die Tatsache, dass ein fressendes Feuer vor ihm und ein großes Wetter um ihn hergeht:


2. Thess. 1,6-8 Denn es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis zu vergelten denen, die euch bedrängen, euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.

Jesus wird sich bei seiner Wiederkunft mit Feuerflammen offenbaren.

Aus all diesen Bibelstellen können wir feststellen, dass Psalm 50,1-6 eine ausdrucksvolle Beschreibung der Wiederkunft Jesus zur Erlösung seines Volkes ist. Jesus wird also als "mächtiger Gott" erscheinen.


Jesaja 9,5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst;

Lange vor Christi erstem Erscheinen sprach der Prophet Jesaja diese Worte des Trostes zu Israel. Es sind aber nicht einfach die Worte Jesajas. Es sind inspirierte Worte des Geistes Gottes, denn Gott selber redet den Sohn in direkter Ansprache mit Gott an:

Psalm 45,7 Gott, dein Stuhl bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reichs ist ein gerechtes Zepter."

Man könnte dies einfach als Ausspruch des Psalmisten zum Lob Gottes annehmen. Wenn wir aber das Neue Testament hinzuziehen, so werden wir erkennen, dass dieser Text viel mehr auszusagen hat. Wir werden sehen, dass Gott, der Vater, der Sprecher dieser Worte ist und seinen Sohn als Gott anspricht:


Hebräer 1,1-8 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name. Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt (Psalm 2,7): "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt"? Und wiederum (2. Samuel 7,14): "Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein"? Und wenn er den Erstgeborenen wieder einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7): "Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten." Von den Engeln spricht er zwar (Psalm 104,4): "Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen", aber von dem Sohn (Psalm 45,7-Cool: "Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches.

Gott hat Jesus zum Erben über alles bestimmt. Jesus ist der Abglanz der Herrlichkeit Gottes. Nachdem Jesus zum Vater in den Himmel aufgefahren ist und er wieder in die Welt eingeführt wurde und sein Name höher ist, als der Name der Engel, sollten ihn alle Engel anbeten.

Der Vater selbst spricht seinen Sohn als Gott an und von daher dürfen wir daran glauben, dass Jesus Gott ist.


Markus 10,17.18 Und als er sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

Jesus selbst lehrte uns, dass er Gott ist. Als der Mann wissen wollte, was er tun müsse, um das ewige Leben zu ererben, da sprach er Jesus als "guten Meister" an. Jesus gibt ihm zur Antwort, dass nur einer gut ist: Gott.

Was meinte Jesus mit diesen Worten? Wollte Jesus andeuten, dass er nicht absolut gut sei? War es eine schlichte Unterschätzung seiner selbst? Auf keinen Fall, denn Jesus war absolut gut. Zu den Juden, die ihn beobachteten um eine falsche Handlung festzustellen um ihn zu beschuldigen, sagte er:

Johannes 8,46 Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?

Es konnte damals kein Mensch gefunden werden, der ihn je etwas tun oder ein Wort aussprechen hörte, das auch nur Ähnlichkeit mit Bösem hatte. Diejenigen, die ihn damals beschuldigten, konnten dies nur mit falschen Zeugen tun. Viele Bibelstellen bestätigen uns, dass Jesus ohne Sünde war:

1. Petrus 2,22: er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand;
2. Korinther 5,21: Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.
Psalm 92,16: ... er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm.
1. Johannes 3,5: Und ihr wißt, daß er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.

Jesus konnte sich selbst nicht verleugnen, deshalb konnte er nicht sagen, er sei nicht gut. Er ist und war unbedingt gut, die Vollkommenheit der Güte. Und da außer Gott keiner gut ist, Jesus aber ebenfalls gut ist, so können wir daraus schließen, dass Jesus Gott ist.

Hinweis: Damit soll aber nicht gesagt werden, dass jedes sündlose Geschöpf Gott ist, denn schließlich gibt es sündlose Geschöpfe im Himmel. Es trifft aber im Besonderen auf den Messias zu, den von Gott Gesandten.


Johannes 14,8.9 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater? Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

Diese Antwort Jesu hat genauso viel Bedeutung, wie die Worte, die er hier sagte:

Johannes 10,30 Ich und mein Vater sind eins.

Jesus muss selbst hier auf Erden so Gott gewesen sein, dass er auf die Bitte, den Vater zu zeigen, sagen konnte: Schaut mich an, dann seht ihr den Vater. Als Jesus erklärte, dass er eins sei mit dem Vater, verstanden die Juden diese Aussage nicht. Sie hoben sogar Steine auf, um ihn zu steinigen. Als Jesus sie aber fragte, aufgrund welcher guten Tat sie ihn steinigen wollten, antworteten Sie:

Johannes 10,33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.

Wäre Jesus nur ein Mensch gewesen, wie die Juden glaubten, dann wären Jesu Worte sicher Gotteslästerung gewesen. Da Jesus aber nie sündigte und von daher auch nicht gelogen hat, können wir daraus schließen, dass er Gott war.


2. Korinther 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort der Versöhnung.

Die Aufgabe Jesu in seinem Kommen auf diese Erde war es, Gott den Menschen so zu offenbaren, dass sie zu ihm kommen möchten. Allein die Tatsache, dass nicht wir Gott versöhnen müssen, was übrigens nie funktionieren würde, sondern dass Gott die Welt mit sich selbst, also mit Gott versöhnte, ist ein ziemlich deutlicher Hinweis auf die Gottheit Jesu Christi.

Eine sehr schöne Bibelstelle ist auch Johannes 1,1.2.14. Dort erfahren wir, dass das Wort, das bei Gott war, Fleisch wurde. Ein paar Verse später können wir lesen:

Johannes 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

Wichtig an dieser Stelle ist der Ausdruck "der Eingeborene, der .. in des Vaters Schoß ist". Dort hat Jesus seinen Wohnsitz. Dort ist er ein Teil der Gottheit genauso, als er hier auf Erden weilte. Die Verwendung der Gegenwartsform deutet auf fortwährende Existenz hin. Es zeigt denselben Gedanken, der in den Worten Jesu an die Juden enthalten ist:

Johannes 8,58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.

Diese Worte Jesu führen uns zu demjenigen, der Mose im brennenden Busch erschienen ist uns sagte, sein Name sei: "Ich bin, der ich bin" und das ist Jesus.
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