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 Iran, Vorspiel für den globalen Konflikt Nr. 3?

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BeitragThema: Iran, Vorspiel für den globalen Konflikt Nr. 3?   Do 01 Dez 2011, 15:40

Was wir gerade sehen ist möglicherweise das Vorspiel für einen --wenn nötig--globalen Konflikt um Iran und den Konflikt um den nahen Osten. Israel ist direkt bedroht durch den Nazi und Muslim Judenhasser aus dem Iran der den Holocaust leugnet, Israel vernichten will, Waffen aus Isreal kaufen will und eine neue Weltordnung fordert und hier sogar die UNO anruft. Der unterstützt wirid von fast allen Staaten und Mächten die auch die anderen Weltfronten unterstützen.

Also für einen geübten Infokrieger klar erkennbares hegelisches Muster. Man brauchst einen globalen Fall um weiter in Richtung Weltregierung zu kommen. Israel und Iran sind da willkommene Gründe dies in die Tat unzusetzen.

Der Iraner ist auch in der muslimischern Welt der arabischen Staaten nicht beliebt, will er doch Saudi Arabien beherrschen und die Kontrolle über Mekka bekommen weil er sich ja als Wegbereiter des letzten Madhi sieht.

Man darf also gespannt sein wie sich der Konflikt entwickelt.



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Droht Dritter Weltkrieg? Russlands Präsident Medwedew warnt


Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat sich letzte Woche in einer sehr ernsten Fernsehansprache zum Thema Raketenabwehr an die russische Bevölkerung gewandt. Am 23. November gab Medwedew Befehle bekannt, die er offenbar bereits an das Militär erlassen hat. Seine Rede ist ein beunruhigendes Zeugnis über die tatsächlich drohende Gefahr für die ganze Welt. Sie zeigt, wie sehr die russische Führung entschlossen ist, ihr Land zu verteidigen. Doch ist die Rede auch ein Beweis dafür, dass Russland NOCH zu Gesprächen mit den USA und der NATO bereit scheint, um angemessen über die Raketenabwehr mit dem Westen zu verhandeln, und um die Katastrophe damit noch abzuwenden. Hier Medwedews Ansprache im Wortlaut:


Ich spreche heute zu Ihnen hinsichtlich der Lage des Raketenabwehrsystems der NATO-Staaten in Europa. Die Beziehungen zwischen Russland und der NATO haben seit langem eine komplizierte Geschichte. Als US-Präsident Obama 2009 die Pläne seiner Vorgänger für die Errichtung eines

Raketenabwehrsystems in Europa revidierte, begrüßten wir dies als einen positiven Schritt. Diese Entscheidung ebnete für uns den Weg, den wichtigen neuen START-Vertrag abzuschließen, der die innere Verknüpfung zwischen strategischen Angriffswaffen und Raketenabwehr klarstellt.

http://www.bueso.de/node/5161



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China and Iran Konflict





US dispatches three more warships to Middle East

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, December 1, 2011

A professor from the Chinese National Defense University says that China should not hesitate to protect Iran, even if it means launching world war three, as more US warships are dispatched to the region amidst heightening tensions.
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BeitragThema: Re: Iran, Vorspiel für den globalen Konflikt Nr. 3?   Di 06 Dez 2011, 11:39

Israel droht mit Erstschlag






Israel hält sich einen Militärschlag gegen das iranische Atomprogramm offen. Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak sagte am Donnerstag, es könnte eine Lage eintreten, in der sich sein Land als „letztes Mittel“ dazu gezwungen sehen könnte. An den Erfolg internationaler Sanktionen gegen Teheran glaube er nicht, sagte er im israelischen Rundfunk.

„Wir wollen keine unnötigen Kriege. Aber wir könnten definitiv auf die Probe gestellt werden“, sagte Barak. Israel ist davon überzeugt, dass der Iran an der Entwicklung eigener Atomwaffen arbeitet. Es sieht sich dadurch direkt bedroht, weil der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad zur Zerstörung Israels aufgerufen hat.

Keine Information vor dm Erstschlag
Barak ließ durchblicken, das Israel seine Verbündeten vor einem Angriff auf den Iran nicht vorab informieren werde. „Israel ist ein souveräner Staat und es sind die israelische Regierung, die iraelischen Streit- und Sicherheitskräfte, die für Israels Sicherheit, Zukunft und Überleben verantwortlich sind“, sagte er.

Mysteriöse Explosionen, Computerviren und Attentate haben schon Auswirkungen auf das iranische Atomprogramm gehabt. Barak äußerte sich nicht direkt dazu, sagte aber: „Wir sind nicht darüber glücklich, dass die Iraner mit diesem Programm voranschreiten. Jede Verzögerung, sei es göttliche Intervention oder etwas anderes, ist willkommen.“

Israels Studenten sollen Farsi lernen
Die israelische Armee kündigte unterdessen ein Projekt zum Erlernen der Hauptsprache des Iran, Farsi, an. Universitätsstudenten sollen sich diese Kenntnisse aneignen, um später eine Karriere im Geheimdienst beginnen zu könne.

Ein Vertreter der Armee sagte, dass 23 Studenten sehr sorgfältig ausgewählt worden seien, an dem drei Jahre dauernden Kurs teilzunehmen. „Die Notwendigkeit dazu ist offensichtlich“, sagte er. Einige Dutzend Studenten hatten bereits an einem ähnlichen Kurs in Arabisch teilgenommen. Israel hatte bereits Anfang November mit einem Erstschlag gedroht.
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BeitragThema: Re: Iran, Vorspiel für den globalen Konflikt Nr. 3?   Do 19 Jan 2012, 01:42

Weltkrieggefahr???!!!


Alles deutet auf einen unmittelbar bevorstehenden Krieg, wenn man bedenkt, dass die Vereinigten Staaten, Großbritannien, die Europäische Union und Israel gerade ihre Vorbereitungsmaßnahmen für das Embargo gegen den Iran abschließen (was faktisch schon eine Kriegserklärung darstellt) und sich bereits Kriegsschiffe in Richtung des Persischen Golfs aufgemacht haben.

Schauen wir uns einfach die jüngsten Entwicklungen an:

US-amerikanische/israelische Militärübung im Persischen Golf

Am Freitag gaben die USA und Israel bekannt, dass sie in Kürze eine riesige Militärübung im Persischen Golf abhalten würden – eine Maßnahme, die auf den Iran abzielt. An der Übung namens „Austere Challenge 12“, bei der verschiedene Luftabwehrsysteme zur Bekämpfung von Raketenbeschüssen getestet werden sollen, werden tausende US-amerikanische und israelische Soldaten teilnehmen.

Am 02.01.2012 testete der Iran im Rahmen seiner jüngsten Militärübung die Qader-Rakete, bei der es sich um eine Langstrecken-See-Boden-Rakete handelt. Darüber hinaus testeten die Iraner auch die Boden-Boden-Rakete Nour. Die iranische Nachrichtenagentur IRNA zitierte Seyed Mahmoud Musavi, Admiral der iranischen Marine, mit den Worten, dass es sich bei der Nour-Rakete um eine „fortschrittliche, radarumgehende, zielverfolgende, ferngesteuerte Rakete [handelt], für die es ein Leichtes ist, ihr Ziel zu finden und zu zerstören.“





Konteradmiral Ali Fadavi, Marinekommandeur der Islamischen Revolutionsgarde, erklärte am Freitag, dass der Iran im Februar eine zweite Militärübung im Persischen Golf abhalten wird. Er sagte, dass sich die Übung „von den zuvor durchgeführten Übungen der Islamischen Revolutionsgarden unterscheidet“, hielt sich bezüglich weiterer Details jedoch bedeckt.

Darüber hinaus begann der Iran am Samstag mit einem Militärmanöver nahe der afghanischen Grenze. Mohammad Pakpour, Kommandeur der Bodenstreitkräfte der Revolutionsgarde, erklärte, dass die Übung namens „Märtyrer der Einheit“ darauf abzielt, „die Sicherheit entlang der iranischen Grenzen zu erhöhen“, so die iranische Nachrichtenagentur Fars.

Großbritannien entsendet Kriegsschiffe

Am Samstag gab die britische Marine bekannt, dass sie eines ihrer modernsten Kriegsschiffe in den Persischen Golf entsendet. Das Schiff ist ein Zerstörer der Daring-Klasse (Typ 45) und verfügt über das modernste See-Radar der Welt.

Wenige Tage zuvor warnte der britische Verteidigungsminister Philip Hammond den Iran, die Straße von Hormus zu blockieren – eine Reaktion auf die jüngsten Drohungen des Iran, Maßnahmen zu ergreifen, sollten die Vereinigten Staaten während der 10-tägigen iranischen Militärübung erneut mit einem ihrer Flugzeugträger in den Persischen Golf einfahren. Mit der iranischen Marineübung soll die Fähigkeit des Iran demonstriert werden, die strategisch wichtige Öl-Passage zu blockieren.

Französische und russische Kriegsschiffe befinden sich auf dem Weg nach Syrien

Die israelische Internetseite DEBKAfile meldete heute, dass der russische Flugzeugträger „Admiral Kusnetsow“ am Sonntag gemeinsam mit dem Zerstörer „Admiral Tschabanenko“ und der Fregatte „Jaroslaw Mudry“ im syrischen Mittelmeerhafen Tartus einlief.

„Um auf diesen Schritt zu reagieren, entsandte Frankreich den Zerstörer Forbin in die Gewässer vor Tartus,“ so die Internetseite DEBKAfile, die überdies behauptet, dass ihre

„Militärquellen melden, dass es in den letzten Tagen zu einer fortwährenden Eskalation bei den militärischen Spannungen rund um den Iran und Syrien gekommen ist, was nicht nur auf die raschen Fortschritte des Irans im Hinblick auf die Herstellung einer Atomwaffe, sondern auch auf Ängste des Westens und Israels zurückzuführen ist, dass Teheran und Damaskus über gemeinsame Militärpläne für den Persischen Golf und Sektoren des Mittelmeerraums verfügen.“





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